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Umweltschutz im Betrieb: Regenwasser als Wirtschaftsfaktor

Lesezeit: < 1 Minute Es gibt eine Ressource, die im wahrsten Sinne des Wortes vom Himmel fällt. Und das Beste: Sie kommt vollkommen kostenlos daher. Die Rede ist vom Regenwasser, das an weit über 100 Tagen im Jahr auf das Dach des Firmengebäudes niederprasselt.

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Umweltschutz im Betrieb: Regenwasser als Wirtschaftsfaktor

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Und um es auf den Punkt zu bringen: Aus Umweltgesichtspunkten ist diese wertvolle Ressource einfach zu schade, um durch das Regenrohr gleich wieder in der Kanalisation zu verschwinden.
Regenwasser ist eine kostengünstige Alternative für Ihre Betriebswasserkreisläufe
Im vergangenen Jahr wurde bei jedem 3. Neubau eine Regenwassernutzung geplant und installiert – auch in Betrieben. Folgende Anwendungen sind möglich:
  • Regenwasser als Kühlwasser, für die Toilettenspülungen, für Reinigungsarbeiten
Beispiel: Chemieunternehmen
Ein Chemiebetrieb spart durch die Nutzung von Regenwasser in der Produktion jährlich 5.000 Euro. Dabei betrug der einmalige Aufwand für die Anlage nur 10.000 Euro.
Wirtschaftlichkeitsberechnung 
Geht man von einer durchschnittlichen Jahresauslastung von ca. 40% an 10 Stunden pro Tag aus und das bei 230 Tagen im Jahr, so beträgt der Gesamtwasserverbrauch des Kühlturms 20.000 m3/Jahr.
Das bedeutet, das Zuspeisewasser kann zu über 40% aus Regenwasser bedient werden, der Trinkwasserverbrauch sinkt auf 11.500 m3 pro Jahr. Bei Wasserbezugs- und anteiligen Abwasserkosten von zusammen rund 2,50 Euro/m3 bedeutet dies eine Einsparung von ca. 21.250 Euro/Jahr bei der Wasserversorgung des Kühlturms. Die Investitionen für die Umstellung sind überschaubar.

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