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Umsatzsteuer: Was Sie bei einer Geschäftsveräußerung beachten müssen

Lesezeit: < 1 Minute Bei einer Geschäftsveräußerung wird keine Umsatzsteuer fällig, wenn der komplette Betrieb entgeltlich übereignet oder in ein anderes Unternehmen eingegliedert wird. Dahinter steckt die Absicht, dem übernehmenden Betrieb keine Steuerzahlungen aufzubürden, die seine Liquidität massiv einschränken würden.

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Umsatzsteuer: Was Sie bei einer Geschäftsveräußerung beachten müssen

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Um eine Geschäftsveräußerung handelt es sich, wenn ein Betrieb oder ein innerhalb des Unternehmens gesondert geführter Bereich komplett an den erwerbenden Betrieb übergeht. Damit keine Umsatzsteuer fällig wird, müssen die wesentlichen Betriebsgrundlagen übereignet werden. Ausnahmen gibt es nur für einzelne Betriebsgrundlagen (Produktionshallen, Bürogebäude, Betriebsgrundstück), die an den übernehmenden Betrieb verpachtet oder vermietet werden.

Für die Umsatzsteuerbefreiung reicht es auch, wenn eine Grunddienstbarkeit vereinbart wurde, denn solange es möglich ist, dass der Nutzungsberechtigte Unbefugte von der Nutzung ausschließt, ist er in einer rechtlichen Position, die der des Eigentümers vergleichbar ist.

Vorsicht bei einzelnen Räumen
Wenn Sie nur einzelne Räume im Gebäude des Veräußerers mieten, kann es passieren, dass das Finanzamt nicht von einer Geschäftsveräußerung ausgeht. Damit Sie auch in diesem Fall keine bösen Überraschungen erleben, sollten Sie vorher eine verbindliche Auskunft des Finanzamts einholen. Damit eine Geschäftsveräußerung umsatzsteuerfrei bleibt, muss außerdem die Voraussetzung erfüllt sein, dass der Betrieb weitergeführt wird.

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