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Umdenken bei Notenbanken: Erste Banken wollen wieder kaufen

Lesezeit: < 1 Minute Über die Manipulation des Goldpreises durch die Notenbanken gibt es dutzende Abhandlungen. Die Grundthese: Die Notenbanken halten durch gezielte Verkäufe der Goldreserven den Preis niedrig, um die Papierwährungen (Dollar, Euro) zu stützen.

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Umdenken bei Notenbanken: Erste Banken wollen wieder kaufen

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Ein steigender Goldkurs würde wie ein Magnet das internationale Kapital anziehen und den Zusammenbruch des jetzigen Währungssystems beschleunigen. Ob Sie die Tricksereien der Notenbanken als Manipulation oder Steuerung des Goldpreises bezeichnen wollen, spielt keine Rolle. Langfristig werden Angebot und Nachfrage über den Preis entscheiden.

Die Verkaufsfront der Notenbanken bröckelt auch bereits. Russland und Argentinien haben jüngst angedeutet, dass sie sich eine Aufstockung der Goldreserven vorstellen können. Fangen auch noch die asiatischen Notenbanken an, Gold zu horten, wird die Nachfrage den Goldpreis weit über 500 Dollar je Unze treiben.

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