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Überforderung: Warum ist mir die wichtig?

Lesezeit: < 1 Minute Die Lösung für viele objektive Überforderungen am Arbeitsplatz könnte ganz einfach sein: Arbeiten Sie einfach weniger, gönnen Sie sich mehr Erholungspausen. Warum klappt das oft nicht?

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Überforderung: Warum ist mir die wichtig?

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Prüfen Sie die Aussagen unten. Welche treffen auf Sie zu? Warum suchen Sie in gewissem Maße Überforderung im Job?

Würden Sie weniger arbeiten, weniger unternehmen oder bestimmte Aufgaben ablehnen, wäre Sie weniger (über-)fordert … Sie tun es nicht weil …

  • Ich befürchte, nicht gebraucht zu werden.
  • Ich gelangweilt wäre.
  • Ich meinen Chef im Stich lassen würde.
  • Ich ein schlechtes Gewissen hätte.
  • Ich für andere weniger interessant wäre.
  • Ich meine Kollegen im Stich lassen würde.
  • Ich meinen eigenen Erwartungen nicht gerecht werden würde.
  • Ich meine Kunden im Stich lassen würde.

Wenn diese Aussagen auf Sie zutreffen oder einige davon, spricht das auf der einen Seite für Ihr Engagement. Führt Ihr Engagement aber zu einer dauerhaften Überforderung, müssen Sie auf der anderen Seite davon ausgehen, dass Sie so weniger leisten und weniger erfolgreich sind, als wenn Sie Ihre Ansprüche etwas zurückschrauben.

Warum sind Ihnen diese Dinge so wichtig? Welche Werte stecken dahinter? Auf welch andere Art könnten Sie Ihren persönlichen Werten auch noch gerecht werden?

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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