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Überforderung und Burnout – Wo verläuft die Grenze?

Lesezeit: 2 Minuten In immer mehr Bevölkerungsschichten tritt das Phänomen eines Burnouts auf. Doch obwohl es relativ viele Leute betrifft, und letztlich jeder Mensch gefährdet ist, sind die Wissenslücken zum Burnout sehr groß. Woran erkenne ich, ob ich betroffen?

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Überforderung und Burnout – Wo verläuft die Grenze?

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Was ist Burnout?

Eine Antwort auf diese Frage ist schwierig, da sich das Burnout-Syndrom nicht eindeutig manifestieren lässt. Daher bleibt nur festzuhalten, das Burnout ein schleichender Prozess ist. Dieser kann durch eine Überforderung in der Arbeit oder im privaten Umfeld auftreten.

Feststellen lässt sich eine solche Krankheit nur von Experten. Jedoch können verschiedene Symptome als ein Hilfeschrei des eigenen Körpers gewertet werden. Dabei muss jedoch erwähnt werden, dass jedes Symptom auch andere Ursachen haben kann.

Symptome von Überforderung im Job

Es gibt verschiedenste Symptome, die auf einen Burnout hinweisen. Ein paar Beispiele sind zum einen psychischer Natur, dazu gehören verminderte Genussfähigkeit, ein erhöhter Zeitbedarf für Routineaufgaben, es fällt einem schwer Entscheidungen zu treffen, ein gewisser Sinnverlust und starke Stimmungsschwankungen. Zum anderen kann es auch physische Folgen haben, diese sind körperliches Unbehagen, zunehmende Ermüdung und Gereiztheit, Schlafstörungen und eine negative Veränderung im Essverhalten.

Möglichkeiten der Überforderung entgegenzuwirken

Eine mögliche Überforderung im Job oder ein komplettes Burnout lassen sich in nur sehr wenigen Fällen komplett auf den beruflichen Sektor reduzieren. Meist sind einige Ursachen auch im privaten Umfeld zu finden. Daher sollte man immer auf die Signale des eigenen Körpers achten und dementsprechend handeln.

Im privaten Bereich ist es vollkommen legitim nicht jede freie Minute zu verplanen. Genießen Sie Ihre freien Tage, oder frönen Sie Ihrer Leidenschaft. Im beruflichen Leben ist dies meist schwieriger. Es kann von verschiedenen Seiten Druck auf Sie aufgebaut werden. Daher ordnen Sie Ihre Gedanken, atmen tief durch und analysieren Ihre momentane Situation.

Wie es schon erwähnt wurde, ist jedes Krankheitsbild der Betroffenen unterschiedlich. Daher können nur allgemeine Ratschläge gegeben werden:

  • Wenn Sie also sehr verkrampft sind, versuchen Sie nach der Arbeit etwas Sport zu betreiben, selbst ein ruhiger Spaziergang kann hierbei schon Wunder bewirken.
  • Wenn Sie sich vor Kollegen, Bekannten und Verwandten zurückziehen, sollten Sie versuchen, sich selbst einzuschätzen. Es ist nicht immer gut alle gesellschaftlichen Events mitzunehmen. Gönnen Sie sich und Ihrem Körper etwas Ruhe.

Begünstigende Persönlichkeitsfaktoren

Es gibt verschieden Charakterzüge, welche ein gewisses Krankheitsbild begünstigen. Hierbei sind die 5 wichtigsten: Perfektionismus, Ehrgeiz, Helfersyndrom, nicht Nein sagen können und mangelnde Stressbewältigung. 

 Bei ersterem ist der Drang zur Perfektion so stark ausgeprägt, das verschieden Signale falsch verstanden werden. Diejenigen sollten versuchen zu erkennen, dass nur sehr wenig in der Welt perfekt ist. Das Helfersyndrom ist dahingehend gefährlich, weil eigene Reserven für Mitmenschen verbraucht werden. Versuchen Sie an der richtigen Stelle Nein zu sagen. Eine mangelnde Stressbewältigung ist meist in einer schlechten Organisation begründet. Erstellen Sie sich einen Tages- oder Wochenplan. Dies ist hilfreich.

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