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Überforderung im Job – Woran erkennen Sie, dass es zu viel wird?

Lesezeit: 2 Minuten Es ist momentan bei vielen Firmen zu betrachten, dass immer weniger Menschen immer mehr Leistung erbringen sollen. Dies geschieht oft zu Lasten der Arbeitnehmer, welche entweder an Ihren neuen Aufgaben wachsen, oder Stück für Stück immer weiter überfordert werden. Doch woran merke ich, dass es nicht nur kurzfristiger Stress ist, sondern einer dauerhaften Überbelastung gleich kommt?

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Überforderung im Job – Woran erkennen Sie, dass es zu viel wird?

Überforderung im Job – Woran erkennen Sie, dass es zu viel wird?

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Was ist Stress?

Stress gibt es an vielen Orten, zu Hause in der Familie, in der Freizeit oder durch eine Überforderung im Job. Doch dieser Stress ist hormonell bedingt und hat zur Folge, dass der Mensch reaktionsschneller ist, einen höheren Blutdruck hat und seine Sinne geschärft sind.

Daher fehlt dem Körper ein Ventil, um seine durch Stress hervorgerufene Energie wieder abzubauen. Wenn dies nicht geschieht, sind mögliche Folgen eine ernsthafte organische Erkrankung oder ein Burnout.

Anzeichen von Überforderung

Immer wieder auftretender Stress durch eine wiederkehrende Überforderung im Job oder im Alltag bringt gewisse Symptome zum Vorschein. Diese sind durch erschöpfte Energiereserven bedingt und äußern sich in einer gesunken Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit sowie in Gereiztheit, Schlafstörungen, Magen-Darm-Problemen und Bluthochdruck. Des Weiteren wird das Immunsystem geschwächt, was auf Lungen- und Rückenschmerzen begünstigend wirkt.

Wie kann man einer Überforderung im Job entgegen gewirkt werden?

Es ist das Natürlichste der Welt, wenn man sich durch seinen Job überfordert fühlt, nimmt man Urlaub. Dies wird oft genutzt um neue Energie zu tanken und so wieder mit vollem Tatendrang in den beruflichen Alltag einzusteigen. Doch nutzen Sie ihren Urlaub lieber dafür, um sich Gedanken über eine mögliche Änderung des Alltags zu machen. So sind abendliche Workouts und andere sportliche Aktivitäten genauso angebracht, wie ein neues Hobby. Doch das Wichtigste hierbei ist, fangen Sie an etwas zu ändern. Die alljährlichen guten Vorsätze bringen wenig, wenn es an der Umsetzung hapert.

Beispielhafte Situation für Überforderung im Job

Es gibt viele Ansätze den beruflichen oder privaten Stress zu minimieren, hier sind ein paar Beispiele:

  • „Ich will es so gut wie möglich machen!“ Der Gedanke ist gut, doch hierbei ist es ratsam zu erkennen, dass nichts perfekt ist. Daher kann nicht überall alles stimmen, ruhen Sie sich also in Ihrer Freizeit einfach mal aus.
  • „Ich habe Angst, kritisiert zu werden.“ Hierbei ist es wichtig zu erkennen, dass sehr selten personenbezogene Kritik ausgesprochen wird. Daher sollten Sie sich fragen, ob die Kritik berechtigt ist und ob es sich auf mögliche Verhaltens- und Arbeitsweisen zurückführen lässt. Diese kann natürlich angepasst werden.
  • „Wie soll ich die ganze Arbeit bloß schaffen?“ Hören Sie auf Zeitpläne zu erstellen, sie schrecken so nur vor der Arbeit zurück. Daher einfach organisiert anfangen und schauen wie Sie vorankommen. Arbeiten Sie in immer konzentriert und Sie entwickeln schrittweise ein Gefühl für die entsprechenden Prioritäten.
  • „Ich bin immer verkrampft.“ Der Körper braucht einen Ausgleich, sorgen Sie also dafür, egal ob es Töpfern, Joga, Gartenarbeit oder Meditation ist, tun Sie es einfach.

Doch das wichtigste ist immer, achten Sie auf Ihren Körper und auf die Signale die er Ihnen gibt.

Bildnachweis: Patrick Daxenbichler / stock.adobe.com

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