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Twitter einsetzen oder nicht?

Lesezeit: < 1 Minute Twitter, der Microblog, bietet neue Möglichkeiten der Markenkommunikation. Aber können die jeweils 140 Zeichen wirklich Kundenbindung erzeugen? Eindeutig für Twitter sprechen seine Unmittelbarkeit und die Nähe zur Marke, die der Microblog erzeugen kann.

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Twitter einsetzen oder nicht?

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Twitter ist ein Kanal des Online-Marketings im Web 2.0, das einen Dialog mit dem Kunden sucht. Nach Webseiten, Blogs und Foren ist Twitter eine andere Möglichkeit, die Unternehmen zum Aufbau von Kundenbindung nutzen können. Aber klappt das immer? [adcode categories=“marketing,online-marketing“]

Twitter-Erfolg USA: Whole Foods Market
Marken, die nicht nur "Fans", sondern eine aktive Community haben, können nur profitieren. Für den Bio-Retailer "Whole Foods Market" gehört der rege Austausch zum Markenkern. 14.000 Followers hat der Bioladen, die die Twitter-Nachrichten verfolgen. Eine große Rolle spielt auch, dass die einzelnen Filialen der Bio-Kette in lokalen Projekten sozial engagiert sind, was sich über den Microblog sehr gut mitteilen und verfolgen lässt.

Twitter-Erfolg Deutschland: Die Safttante
Ein deutsches Beispiel für die erfolgreiche Nutzung von Twitter ist die "Safttante" (twitter.com/safttante), der Microblog von Walther’s Fruchtsäfte. Die Safttante hat täglich rund siebenmal mehr Besucher als die Firmenwebseite. Twitter macht die Lieblingsmarke zu einer persönlichen Sache.

Wenn Sie Twitter einsetzen:

  • Versuchen Sie, möglichst viele "Followers" zu finden. Sie brauchen Leser, ob es sich um Neukunden handelt oder nicht, ist erst einmal nicht so wichtig.
  • Finden Sie heraus, wie Ihr Microblog ankommt. Dazu können Sie entweder search.twitter.com, Twilert oder Tweetdeck nutzen.
  • Nutzen Sie die Verlinkungsmöglichkeiten von Twitter: "Twitterfeed" und "Post to twitter" vergrößern Ihre Reichweite ungemein.

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