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Trotz Personalkostenreduzierung: Zwei Drittel der Unternehmen planen keine Entlassungen

Lesezeit: < 1 Minute In dieser von Negativschlagzeilen dominierten Zeit habe ich die Überschrift zur Ankündigung der jüngsten Kienbaum-Studie zu Personalkostenreduzierung und Outplacement einfach umgedreht. 14% der Unternehmen wollen sogar Personal aufbauen.

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Trotz Personalkostenreduzierung: Zwei Drittel der Unternehmen planen keine Entlassungen

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Studie zu Personalkostenreduzierung und Outplacement
Dennoch bleiben die Kernbotschaften düster: Der Personalabbau betrifft alle Segmente der Belegschaft. Sachbearbeiter, Beschäftigte in der Produktion und Hilfsarbeiter sind fast zu gleichen Teilen beteiligt. Auch Führungskräfte müssen Federn lassen. Der Studie zufolge planen Unternehmen, die Personal reduzieren, dies zu 8% bei den Führungskräften zu tun.

Entlassungen im Rahmen der Personalkostenreduzierung
Das am häufigsten genutzte Trennungswerkzeug ist nach Angabe der Studie der Aufhebungsvertrag, oft auch in Verbindung mit einer Outplacementberatung, die bei Kienbaum positiver "Newplacementberatung" heißt. Wichtig ist den Unternehmen, sich gütlich von Mitarbeitern zu trennen, denn trotz der momentanen Krisensituation wird nicht verkannt, dass zukünftige Rekrutierungsbemühungen im Zeichen eines demographisch bedingten Arbeitskräftemangels stehen werden.

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