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Trauerrede: Vermeiden Sie gezwungene Fröhlichkeit

Lesezeit: 1 Minute Problemfall Trauerrede: Lesen Sie, wie Sie für Ihre Trauerrede die Balance zwischen Trauer und Aufmunterung finden.

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Trauerrede: Vermeiden Sie gezwungene Fröhlichkeit

Trauerrede: Vermeiden Sie gezwungene Fröhlichkeit

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Sie müssen eine Trauerrede halten?

Angehörige des Verstorbenen haben Sie gebeten, auf der Trauerfeier die Trauerrede zu halten. Damit haben Sie eine ehrenvolle, aber auch schwierige Aufgabe übertragen bekommen. Nun gilt es, Fakten und Emotionen für die Trauerrede in die richtigen Worte zu fassen.

Machen Sie sich zu den Punkten, die Sie in Ihrer Trauerrede ansprechen möchten, Notizen. Die Formulierungen wollen mit Bedacht gewählt werden.

Trauerrede: Tipp 1

Benennen Sie während Ihrer Trauerrede zunächst für die anderen Anwesenden Ihr Verhältnis zu dem Verstorbenen. Beschreiben Sie Ihre Gefühle, die der Verlust ausgelöst hat. Hierbei dürfen Sie Emotionen zeigen. Achten Sie aber darauf, nicht aus der Fassung zu geraten.

Trauerrede: Tipp 2

Dann können Sie in Ihrer Trauerrede auf einige besondere Erinnerungen eingehen, die Sie mit dem Verstorbenen verbinden. Es ist nicht verboten, auch eine heitere Stimmung mit den Geschichten zu erzeugen. Achten Sie aber auf Takt und seien Sie dezent mit Anspielungen.

Trauerrede: Tipp 3

Selbstverständlich ist jedem Redner einer Trauerrede bekannt, dass man über den Verstorbenen nicht negativ spricht. Die Trauerrede soll ihn als Persönlichkeit würdigen und wertschätzen.

Bildnachweis: pomphotothailand / stock.adobe.com

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