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Top 6 der SEO Fehler: Vermeiden Sie diese von Anfang an

Lesezeit: 2 Minuten Damit die eigene Webseite (oder die der Kunden) tatsächlich gute Positionierungen erreicht und idealerweise auch da verharrt, bedarf es einer durchdachten, konsequenten und homogenen SEO-Strategie. Diese ist notwendig, um gute Rankings bei Google zu erzielen.

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Top 6 der SEO Fehler: Vermeiden Sie diese von Anfang an

Lesezeit: 2 Minuten

Während Suchmaschinenoptimierung zwar als klassische Marketingmaßnahme definiert wird, sollten die folgenden 6 schweren Fehler doch unbedingt vermieden werden, da Sie anderenfalls Abstrafungen durch Google riskieren könnten.

  1. Massen-Backlinks
  2. Keyword-Spam
  3. Manipulative Links
  4. Duplicate Content
  5. URLs
  6. Tags

„Masse statt Klasse“ – das galt beim Linkaufbau zuletzt vor mehr als fünf Jahren. Mittlerweile identifiziert Google „spammige“ Links sofort und straft eine Webseite dafür unter Umständen ab. Zu den traditionellen minderwertigen Massen-Backlinks gehören solche, die durch Spamming von Kommentaren und Co frei verfügbar gesetzt werden. Aber auch unzählige Links auf (meist ausländischen) Webseiten, die noch dazu nichts mit dem Thema der eigenen Seite zu tun haben, sind für die Optimierung gefährlich. Wer die eigene Webseite also mit unzähligen Links aus schlechten Quellen stärken möchte, erreicht in aller Regel das Gegenteil und begeht einen schwerwiegenden SEO Fehler.

2. Keyword-Spam in Texten

Texte sollen auch in den Augen von Google einen echten Mehrwert bieten und dementsprechend von hoher Qualität sein. Ein häufiger SEO Fehler, besonders von unerfahrenen SEOs und Webmastern, ist die Erstellung/Beauftragung von minderwertigem Content. Existiert ein Text tatsächlich nur, um in diesem das ausgewählte Keywort „reinzuspammen“, identifizieren Googles Crawler das mit Leichtigkeit. Schlechter Content ist ein fataler SEO Fehler, der eine Webseite dauerhaft aus den relevanten Positionen der Suchergebnisse entfernen kann

Wie bereits eingangs erwähnt, ist ein beliebter SEO Fehler der Linkaufbau über minderwertige Backlinks. Das gilt aber auch in die entgegengesetzte Richtung, nämlich wenn eine Webseite als ausgehende Quelle für Links dient, die zu minderwertigen Seiten führen oder die mit dem Content, in den sie eingearbeitet werden, gar nichts zu tun haben. Diese „manipulativen Backlinks“ deuten meist darauf hin, dass der Webmaster einen Backlink verkaufte und diesen nun zwangsweise irgendwo auf der Seite einarbeiten muss. Ausgehende Links sollten daher immer zu hochwertigen, regelmäßig geprüften Seiten führen und thematisch auch tatsächlich Sinn machen.

4. Duplicate Content nutzen

Seit jeher ist doppelter Content nicht nur ein häufiger SEO Fehler, sondern schlicht und ergreifend auch der Tod der Webseite. Sobald Google doppelten Content identifiziert, der bereits auf einer anderen Webseite existiert und von dieser kopiert wurde, ist die Abstrafung in den Rankings nicht weit entfernt. Deshalb nutzen professionelle SEOs, Webmaster und Marketers eine einfache Faustregel: jeder Inhalt (besonders Texte) muss absolut einzigartig sein. Nur so lässt sich duplicate Content vermeiden, den Google auch sehr einfach identifizieren kann.

5. Undurchsichtige URLs

Die URL einer Unterseite sollte immer Sinn machen und verständlich wirken. Endlose, automatisch generierte URLs mit unzähligen Zahlen und Buchstabenkombinationen sind sowohl für User als auch Suchmaschinen verwirrend. Stattdessen sollte in der URL einerseits eine Struktur zu erkennen sein (wo befindet sich der User gerade?), andererseits aber auch auf welchem Inhalt er sich gerade befindet – das geht beispielsweise indem die Überschrift als URL eingesetzt wird. Automatisch generierte Endlos-URLs sind hingegen ein SEO Fehler, der zu schlechten Rankings führen kann.

6. Fehlende Tags

Meta-Tags sind für den User nicht immer unbedingt (sofort) ersichtlich, dienen aber unter anderem zur Orientierung für Crawler. Daher ist es wichtig, dass alle Tags auf jeder Seite vollständig ausgefüllt werden – mit einzigartigem Content. Darunter fällt beispielsweise der Title Tag oder die Meta Description. Die meisten CMS bieten hierfür bereits vordefinierte Felder an, die nur noch ausgefüllt werden müssen.

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