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Tipps, wie Sie Ihr Bewerbungsschreiben besser formulieren

Lesezeit: 2 Minuten Ihr Bewerbungsschreiben ist Ihr Aushängeschild. Deshalb müssen Sie besonders viel Zeit für die richtigen Formulierungen verwenden. Insbesondere den Bewerbungsgrund müssen Sie stimmig formulieren. Denn andernfalls landet Ihre Bewerbung sofort in dem Papierkorb.

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Tipps, wie Sie Ihr Bewerbungsschreiben besser formulieren

Lesezeit: 2 Minuten

Wenn Sie eine Bewerbung schreiben, müssen Sie besonders sorgfältig den Bewerbungsgrund formulieren. Dadurch muss dem Leser sofort auf den ersten Blick klar werden, dass Sie optimal für den Posten geeignet sind. Ihre Bewerbung ist sozusagen die Eintrittskarte für das Vorstellungsgespräch.

Die Bewerbungsanschreiben werden in den Personalabteilungen tatsächlich gelesen. Deshalb müssen Sie eine gewisse Individualität an den Tag legen und Sie sollten daher sehr sorgfältig an das Schreiben herangehen.

Anzeige

Der gängigste Bewerbungsgrund ist die Anzeige, die in einer Zeitung oder im Internet erschienen ist. Auch hierfür gibt es gewisse Floskeln, die immer wieder in Anschreiben verwendet werden. Also ist es sinnvoll, sich hier einmal zu informieren und zu schauen, ob man da nicht etwas verändern kann. Eine Redewendung, die schon fast zum Tabu gehört ist die Floskel "Hiermit bewerbe ich mich…", von diesem Satz sollte man sich bei einer Bewerbung also dringend verabschieden.

Es ist immer wichtig, sich genau den Anzeigentext durchzulesen und die Art und den Stil dieser Anzeige auch in seinem Schreiben zu verwenden, wobei es auch noch darauf ankommt, auf welche Art Tätigkeit man sich bewirbt und welche Voraussetzungen man dafür mitbringen muss.

Der Vorschlag der Arbeitsagentur

Wer schon arbeitssuchend ist, der bekommt höchstwahrscheinlich von seinem Arbeitsberater den einen oder anderen Vorschlag, auf den er sich bewerben muss. Hierbei gibt es meist keinen Anzeigentext, sondern in den meisten Fällen nur eine Auflistung der Tätigkeiten, die geleistet werden müssen, Ausbildungen und Fähigkeiten, die der Job-Kandidat einbringen muss und andere Dinge, auf die der Arbeitgeber Wert legt.

Die interne Bewerbung

Wenn innerhalb der Firma Anstellungen ausgeschrieben werden, müssen auch hier ordnungsgemäße Bewerbungen geschrieben werden. Gerade, wenn man schon bekannt ist in der Firma, ist es nicht besonders einfach, sich auf eine solche Stelle zu bewerben und man sollte schon einmal kleine Erkundigungen einziehen, wer von den Kollegen sich eventuell auch noch auf diese Ausschreibung bewirbt.

Anhand dieser Informationen kann man seinen Text besser gestalten. Hierbei ist es wichtig, dass man keine utopischen Vorstellungen einbaut und aufzeigt, dass man den neuen Posten mit Fortbildungen und sonstigen Sonderleistungen sinnvoll bekleiden und erfüllen wird. Vielleicht hat man hier die Möglichkeit aufzulisten, welche Schritte man schon in der Richtung des neuen Postens unternommen hat, ob man vielleicht schon einmal hier eine Vertretung gemacht hat oder über ähnliche Fähigkeiten verfügt.

Die Initiativbewerbung

Die Initiativbewerbung ist eine Bewerbungsart, die man quasi ins Blaue hinein versendet und bei der der potentielle Arbeitgeber keine Anzeige geschaltet hat. Bei dieser Art der Bewerbung ist es besonders notwendig, dass man sehr viele Informationen über die Firma bereits im Vorfeld erwirbt und diese auch sehr detailliert. Hier leistet das Internet eine wertvolle Hilfe, denn in der Regel hat heute jede Firma eine mehr oder weniger große Homepage, auf der man entsprechende Infos bekommen kann.

Ist die Internetseite in einem lockeren Ton geschrieben, so kann man durchaus seinen Stil auch etwas legerer gestalten. Handelt es sich dagegen um einen eher konservativen Betrieb, so sollte auch die Bewerbung immer konservativ bleiben. Dazu gehört natürlich auch die Überlegung, ob man selbst auch in diesem Betrieb glücklich werden kann.

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