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Tipps für die Unternehmerpositionierung

Lesezeit: < 1 Minute Wie kommen Sie von "me-too" zum "that´s-me"? Die aktuelle Entwicklung zeigt, dass Prozesse und Abläufe immer schneller und dynamischer werden. Damit haben alle Unternehmen die große Herausforderung, in einem Dschungel aus Angeboten, Eindrücken und Informationen ihre Kunden zu erreichen. Hier finden Sie Tipps zur Unternehmerpositionierung.

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Tipps für die Unternehmerpositionierung

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Wir leben in einer Welt, in der jeder Angebote schnell vergleichen kann. Wir alle reagieren zunehmend sensibel auf Preis-Leistungsveränderungen, Begriffe wie Nachhaltigkeit, Fair-Trade und vieles mehr. Umso wichtiger ist es für Sie als Unternehmer, aus der Vergleichbarkeit und Verwechselbarkeit herauszuragen.

Planen Sie Ihre Unternehmerreise

Überlegen Sie, wie Sie eine Weltreise planen würden. Sehr wahrscheinlich überlegen Sie, von wo aus Sie starten, wann Sie welche Länder bereisen wollen – zum Beispiel auf Grund der Wetterverhältnisse – welche Kleidung und Utensilien sie mitnehmen müssen und vielleicht möchten Sie auch noch eine Sprache lernen? In jedem Fall werden Sie sich vorab einige Überlegungen machen und sicherlich auch Informationen einholen, Bücher lesen und so Tipps sammeln.

Raus aus dem Hamsterrad

Viele Unternehmer treffen Entscheidungen unter Druck im alltäglichen Hamsterrad. Nutzen Sie die Möglichkeit, mit professioneller Unterstützung, Ihr Unternehmen ganzheitlich – quasi mit dem 360°-Blick – zu betrachten und Schwachstellen aufzudecken. Aber auch, um Stärken und Potentiale zu entdecken. Nur so können Sie relevante Themen erkennen und Prioritäten definieren. Alleine oder auch im Team intern ist dies nur sehr schwer möglich.

Positionierung

Der Begriff steht für Klarheit, Position beziehen und dafür, dass Stärken und Qualitäten vom Kunden erkannt und wahrgenommen werden. Positionierung ist ein individueller Prozess und umfasst Ihr gesamtes Unternehmen. Beginnen Sie damit, sich Ziele zu setzen und die wichtigsten Themen zu besprechen. Überlegen Sie genau, wenn Sie z. B. Ihre Kundenzufriedenheit verbessern wollen:

  • Wie zufrieden sind Ihre Kunden bisher?
  • Wie hoch ist die Reklamationsquote?
  • Was bedeutet Kundenzufriedenheit für Sie konkret?
  • Wie wollen Sie Ergebnisse messen und wann?
  • Welche Maßnahmen setzten Sie um und wer ist für die Realisierung und das Controlling verantwortlich?

Nehmen Sie Ihre Mitarbeiter mit an Bord. Nur wenn Sie gemeinsam am gleichen Strang in die gleiche Richtung ziehen, können Sie erfolgreich arbeiten.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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