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Telemonitoring: So können Sie als Arzt Zusatzumsatz erzielen

Lesezeit: < 1 Minute Zurzeit erlebt Telemonitoring einen wahren Aufschwung. Für Sie als Arzt kann es sich durchaus lohnen, an einem solchen Telemonitoring-Projekt teilzunehmen. Beim Telemonitoring läuft der Kontakt zwischen Ihnen und Ihrem Patienten zumindest teilweise über das Internet, Mobilfunk oder andere elektronische Netze. Für Sie eine Möglichkeit, zusätzlichen Umsatz zu erzielen.

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Telemonitoring: So können Sie als Arzt Zusatzumsatz erzielen

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Telemonitoring: Die Idee
In Zeiten von Internet und Mobilfunk müssen Patienten nicht mehr für jede Blutdruckmessung oder für jedes EKKG in die Praxis kommen. Sie erheben ihre Vitaldaten mit modernen Medizingeräten selbst. Profitieren können vom Telemonitoring Sie als Arzt ebenso wie die Patienten und Kassen.

Beim Telemonitoring läuft der Kontakt zwischen Ihnen und Ihrem Patienten zumindest teilweise über das Internet, Mobilfunk oder andere elektronische Netze. Dabei werden Ihnen die Vitaldaten des Patienten übertragen. Sie haben dadurch die Möglichkeit, den aktuellen Gesundheitszustand Ihres Patienten aus der Ferne zu überwachen.

Ein solches Telemonitoring-Projekt ist beispielsweise das Projekt "Telemedizin fürs Herz" von der Techniker-Krankenkasse. Dabei steht nicht der Herzrhythmus im Vordergrund, sondern die Herzinsuffizienz. Eine Indikation, bei der andere Kassen zunehmend auf die Fernbetreuung der Patienten setzen.
Die Messwerte der Patienten werden in einer webbasierten elektronischen Patientenakte abgelegt. Werden individuell festgelegte Grenzwerte über- oder unterschritten, wird ein Alarm ausgelöst.
Telemonitoring wird von mehreren Kassen vorangetrieben
Unter anderem wird Telemonitoring von der TK, der KKH, der Taunus BKK oder der AOK Brandenburg vorangetrieben. Triebfeder sind Kostensenkungen, die zum Teil als nicht budgetierte Bonuszahlung an Sie als Arzt weitergegeben werden.
Dass extrabudgetäre Geldmittel zur Verfügung stehen, ist für Sie als Arzt der eigentliche Vorteil beim Telemonitoring. So zahlt die Taunus BKK beispielsweise 30 Euro für die Einschreibung ins Programm und noch einmal 50 Euro pro Halbjahr. Die Produkte der anderen Kassen bewegen sich in ähnlichen Größenordnungen.

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