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Teilzeitkraft auf Abruf: Vorsicht Lohnfalle

Lesezeit: < 1 Minute Haben Sie mit einer Teilzeitkraft sogenannte "Arbeit auf Abruf" vereinbart, müssen Sie in jedem Fall die gesamte Vergütung zahlen. Auch in dem Fall, wenn Sie die vereinbarte Arbeitszeit (also die Arbeitsleistung) nicht abgerufen haben.

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Teilzeitkraft auf Abruf: Vorsicht Lohnfalle

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Das hat den Grund, dass der Vergütungsanspruch sich bei der Arbeit auf Abruf nach dem vereinbarten Zeitdeputat richtet und nicht nach der Arbeit, die dann tatsächlich abgerufen wurde. Sie haben die Möglichkeit, mit der Teilzeitkraft eine eher knappe Stundenzahl zu vereinbaren. Gibt der Mitarbeiter sein Einverständnis, können Sie die vereinbarte Zeit flexibel erhöhen, wenn der Bedarf danach besteht. Auf diese Weise können Sie das Kostenrisiko senken. Wenn das Unternehmen keine Vereinbarung mit dem Arbeitnehmer trifft, gelten automatisch die gesetzlichen Arbeitszeiten (§12 Teilzeit- und Befristungsgesetz): zehn Stunden pro Woche müssen mindestens vergütet werden und drei Stunden, die ein Arbeitseinsatz mindestens dauern muss.

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