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Technologie: Beim Thema Injektionen steht ein Durchburch bevor

Lesezeit: 1 Minute Injektionen können schon bald schneller und schmerzloser ablaufen. Ein US-Wissenschaftler hat ein tragbares Gerät gebaut, das eine Vene unter der Haut lokalisiert. Der handgroße Scanner nutzt dazu Doppler-Ultraschall - ein Verfahren, das bisher nur in schrankgroßen Apparaten unterzubringen war.

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Technologie: Beim Thema Injektionen steht ein Durchburch bevor

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Mithilfe dieser Technik kann das Gerät Venen und Arterien vor Injektionen anhand der Richtung des Blutflusses unterscheiden.

Hintergrund: Besonders bei Kindern und fettleibigen Menschen sind Venen bei Injektionen oft nicht leicht auffindbar. Auch Verletzungen, Verbrennungen und Dehydration des Patienten können Injektionen erschweren, weil die Venen nicht zu finden sind. Die Forschung nach dieser innovativen Hilfe für Injektionen leitet Michael Gray am Georgia Institute of Technology.

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