Businesstipps Personal

Teamführung: So führen Sie erfolgreich ein Team

Lesezeit: < 1 Minute Ohne Herausforderungen erzielt ein Team keine besonderen Ergebnisse und läuft daher Gefahr, durch Demotivation zugleich die Fähigkeit zu verlieren, die eigene Situation selbstkritisch zu reflektieren und Lösungen zu entwickeln. Bleibt der Erfolg länger aus, kommen Selbstzweifel hinzu. Eine erfolgreiche Teamführung kann gegensteuern.

< 1 min Lesezeit
Teamführung: So führen Sie erfolgreich ein Team

Teamführung: So führen Sie erfolgreich ein Team

Lesezeit: < 1 Minute

Was ist eigentlich ein Team?

Ein Team ist eine Form der Arbeitsorganisation, in welcher Arbeitsaufgaben in koordinierten Gruppen innerhalb einer Organisationen erledigen werden.

Teamführung: Teams benötigen Spielräume und Strukturen

Teams benötigen Autonomie und einen klar beschriebenen Rahmen, ausreichende Ressourcen sowie eine genaue Festlegung der Ziele und Erfolgskriterien. Darüber hinaus brauchen Teams Spielregeln und einen Spielraum für kreative und selbst bestimmte Arbeit.

Aufgaben- und Rollenverteilung müssen vorhanden sein, aber nicht unbedingt permanent und festgeschrieben, sondern flexibel   gehandhabt. Die Zielsetzungen müssen bei allen anerkannt und als wichtig erachtet werden. Grundlage hierfür ist natürlich, dass das Team die Zielformulierung mitgestalten kann. Besonders wichtig ist eine offene Teamkommunikation, die nicht durch formale Abläufe blockiert werden darf.

Teams benötigen Führung

Führung im Team dient nicht der Führungskraft, sondern hat eine Dienstleistungsfunktion. Die Führungsaufgabe kann man dabei als Moderation der spontanen Ordnung verstehen. Ohne Führung reagieren Teams häufig mit Konflikten und Ängsten.

Teams benötigen Herausforderungen

Ohne Herausforderungen erzielt ein Team keine besonderen Ergebnisse und läuft daher Gefahr, durch Demotivation zugleich die Fähigkeit zu verlieren, die eigene Situation selbstkritisch zu reflektieren und Lösungen zu entwickeln. Bleibt der Erfolg länger aus, kommen Selbstzweifel hinzu.

Was Teams kaum oder gar nicht können

Schnelle Entscheidungen treffen, zu sehr auf den einzelnen eingehen, die Probleme der Mitglieder lösen, ganz starre Strukturen aushalten und alle Team-Mitglieder auf einen gemeinsamen Nenner bringen.

Teamentwicklungsphasen

  1. Forming: Wofür gibt es das Team?
  2. Warming: Vertraut werden
  3. Storming: Auseinandersetzung ermöglichen
  4. Norming: klare Vereinbarungen und „Verträge“ fördern
  5. Performing: Ergebnisfokussierung

Bildnachweis: djile / stock.adobe.com

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):

Bitte warten...

PPS: Ihnen hat der Beitrag besonders gut gefallen?

Unterstützen Sie unser Ratgeberportal: