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Teambuilding: Wie aus Einzelpersonen ein Team wird

Lesezeit: < 1 Minute Ein Team ist nicht nur ein zusammengewürfelter Haufen Menschen, sondern ist gekennzeichnet dadurch, dass sich die verschiedenen zusammenarbeitenden Personen in ihren Fähigkeiten und Kenntnissen so ergänzen, dass sie gemeinsam ein Ziel erreichen und dabei sogar voneinander lernen können. Doch wie schafft man es, aus mehreren Fachkräften ein Team zu formen? Wie lässt sich Teambuilding am besten einsetzen?

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Teambuilding: Wie aus Einzelpersonen ein Team wird

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Teambuilding: Binden Sie alle Teammitglieder ein
Wichtig in einem Team ist der Austausch. Sollen Menschen an einem Strang ziehen und ein gemeinsames Ziel erreichen, müssen allen die nötigen Informationen zur Verfügung stehen. Um dies zu erreichen, eignen sich beispielsweise regelmäßige Teammeetings, an denen alle Teammitglieder teilnehmen.

Zusammenfassend sollten Protokolle dieser Meetings erstellt werden, um möglicherweise krankheits- oder urlaubsbedingt abwesende Personen ebenfalls zu informieren.

Grenzen Sie niemanden von diesen Meetings aus, auch Praktikanten, die unterstützen sollen, müssen bestimmte Informationen bekommen, um ihre Arbeit machen zu können. Reden Sie offen in den Meetings, schaffen Sie eine Atmosphäre, die es auch den zurückhaltenden Personen erlaubt, ihre Meinung ohne Angst äußern zu können. Ermutigen Sie alle Teammitglieder, ihre Ideen im Teammeeting mitzuteilen, denn nur so können Sie von den Fähigkeiten und Kenntnissen aller profitieren.

Teambuilding: Gemeinsam etwas tun – auch neben der Arbeit
Teamevents sind Gold wert, wenn es um Teambuilding geht. Sorgen Sie dafür, dass eine gemeinsame Mittagspause eine ganz normale Regelmäßigkeit bekommt. Sicher sollte das Team auch über den eigenen Tellerrand hinausschauen, aber ein Mittagessen mit den anderen Teammitgliedern pro Woche sollte möglich sein.

Auch nach Feierabend können Sie dafür sorgen, dass Ihr Team zusammenwächst. Gemeinsame Aktivitäten, zum Beispiels Stadtrallyes oder die mittlerweile auch in Führungsebenen sehr beliebten Kletterwälder, tragen dazu bei, gegenseitiges Vertrauen aufzubauen.

Teambuilding: Sprechen Sie an, wenn jemand dem Team schadet
Es gibt immer wieder Menschen, die nicht teamfähig sind. Haben Sie so jemanden in Ihrem Team, laufen Sie Gefahr, dass das Teambuilding schiefläuft. Merken Sie, dass etwas nicht gut läuft oder beschweren sich gar andere Teammitglieder, sind Sie gefragt, die Person anzusprechen und nach Lösungen zu suchen.

Geht es gar nicht anders, muss auch einmal jemand aus dem Team entlassen werden, denn Einzelkämpfer, die den Teamerfolg als ihren eigenen verkaufen oder ihn gar gefährden wollen, sind Gift für das Teambuilding

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