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Tarifvertrag und Lohngruppen: Was der Mitarbeiter vortragen muss

Lesezeit: 1 Minute Der Streit um die richtige Eingruppierung in die Lohngruppen eines Tarifvertrages beschäftigt immer wieder die Arbeitsgerichte. Das Bundesarbeitsgericht hat mit Urteil vom 27.08.2008, Az: 4 AZR 484/07, definiert, was der Arbeitnehmer dabei vortragen muss.

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Tarifvertrag und Lohngruppen: Was der Mitarbeiter vortragen muss

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In der Regel verlangt bei einem Streit über Lohngruppen ein Mitarbeiter die Einstufung in eine höhere Lohngruppe. Unterschiedliche Lohngruppen haben unterschiedliche Voraussetzungen.

Nach der Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts muss ein Mitarbeiter vor allen zwei Dinge vortragen: 

  • Welches fachliche Können die Ausgangslohngruppe (= die angewandte Lohngruppe) erfordert,
  • Aus welchen Gründen die Anforderungen der höheren Lohngruppe gegeben sind.

Keine Einstufung in höhere Lohngruppen ohne entsprechenden Vortrag
Ohne Angaben hierzu wird ein Mitarbeiter seine Klage auf Einstufung in eine höhere Lohngruppe nicht gewinnen können.

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