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Sucht erkennen: Worauf Sie als Arbeitgeber oder Kollege achten sollten

Lesezeit: < 1 Minute Abhängige von einer Droge - ob es Tabletten, Alkohol oder illegale Drogen sind - sind oft nicht selbst in der Lage, den Ernst Ihrer Situation einzuschätzen. Auch von außen ist es schwierig, die Sucht bei einem Kollegen oder Vorgesetzten wahrzunehmen. Wie Sie als Arbeitgeber oder Kollege bei einem Mitarbeiter eine Drogensucht erkennen, lesen Sie hier.

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Sucht erkennen: Worauf Sie als Arbeitgeber oder Kollege achten sollten

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Was ist Sucht?
Grundsätzlich ist die Sucht nach einer Droge dann vorhanden, wenn die betreffende Person körperlich davon abhängig ist. Das geschieht sehr schleichend, ohne dass man es selbst bemerkt. Sucht macht sich vor allem durch Mangelerscheinungen bemerkbar.

Grundsätzliche Erkennungszeichen
Einige Merkmale und Anzeichen von Sucht am Arbeitsplatz haben wir schon bereits im zweiten Teil unserer Serie unter dem Kapitel "Tablettensucht" erwähnt. Hier noch mal die wichtigsten Symptome:

  1. Leistungsminderung
  2. Arbeitsqualität sinkt
  3. Gedächtnislücken
  4. Unkonzentriertheit
  5. Zuspätkommen
  6. Häufige Fehlzeiten
  7. Wesensänderung

Besonders bei Sucht nach Alkohol treten zusätzlich folgende Symptome auf: 

  • Man verträgt immer weniger Alkohol
  • Anlegen von heimlichen Vorräten
  • Bagatellisierung der Trinkmenge
  • Alkohol bereits in den Arbeitspausen
  • Schnelles Trinken
  • Fahrige und hektische Bewegungen, wenn sich der Betroffene beobachtet fühlt

Wichtige Fragen zur Erkennung von Sucht:

  1. Häufiges Zittern der Hände?
  2. Brechreiz am Morgen?
  3. Wird das Zittern und der Brechreiz besser, wenn die Droge eingenommen wird?
  4. Sind Sie stark nervös?
  5. Essen Sie weniger in Zeiten starken Konsums?
  6. Haben Sie öfters Alpträume oder Schlafstörungen?
  7. Fühlen sie sich "ohne" angespannt und unruhig?
  8. Bringt Ihr Beruf den Alkoholkonsum mit sich?
  9. Haben Sie zu Hause oder am Arbeitsplatz einen versteckten Vorrat?
  10. Sind Sie schon einmal von anderen auf Ihre Sucht angesprochen worden?

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