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Suchmaschinenwerbung: Vorsicht mit Markennamen!

Lesezeit: < 1 Minute Werbung im Internet wird immer wichtiger, da die potenziellen Kunden immer mehr Zeit online verbringen. Nützlich sind da vor allem bezahlte Sucheinträge wie z.B. über Google Adwords. Doch nicht jede Form ist gestattet: So gestaltet sich beispielsweise das Werben mit Markennamen oftmals als tückische Falle.

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Suchmaschinenwerbung: Vorsicht mit Markennamen!

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Da Unternehmen oft als Suchbegriffe für Keyword-Werbeanzeigen bei der Suchmaschinenwerbung Markennamen angeben, treten schnell die Markeninhaber auf den Plan und streben den Rechtsweg an. Ihr Argument: Es liegt ein Verstoß gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) vor. Zugleich prangern sie eine Verletzung ihrer Markenrechte an. Suchmaschinenwerbung rechtlich überprüfen lassen
Tipp: Sie sollten Ihre Suchmaschinenwerbung rechtssicher gestalten. Das heißt., notfalls einen Rechtsanwalt prüfen lassen, ob die Verwendung von Markennamen zu Werbezwecken in Ihrem Fall zulässig ist. Der Bundesgerichtshof bereitet derzeit ein abschließendes Urteil über das Verwenden von Schlüsselbegriffen im Zusammenhang mit fremden Marken vor. Danach dürfte weitgehend Klarheit herrschen. Doch bis dahin sollte die Suchmaschinenwerbung entweder markenfrei bleiben oder rechtlich gesichert sein.

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