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Studienabbrecher: Die personelle Alternative?!

Lesezeit: 1 Minute Immer weniger Haupt- und Realschüler werden in den nächsten Jahren die Schulen verlassen und nach einer pflegerischen, gewerblich-technischen oder kaufmännischen Ausbildung fragen. Das verlangt nach ungewöhnlichen Instrumenten des Recruiting und der Personalentwicklung.

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Studienabbrecher: Die personelle Alternative?!

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Der Fachkräftemangel zeichnet sich jetzt schon deutlich auf dem Auszubildendenmarkt ab. Nicht nur in den boomenden Südregionen der Bunderepublik, sondern auch in den strukturell schwächeren Regionen des Nordens und des Ostens wird über Alternativen nachgedacht. Aber noch ist Hopfen und Malz nicht verloren…

Fachhochschulen und Universitäten werden voraussichtlich bis zum Jahre 2020 ein unerschöpfliches Potenzial für clevere Unternehmen in unterschiedlichen Regionen darstellen.

Mehr als 2 Millionen Studenten und relativ viele Studienabbrecher
Die Zahl der Studienanfänger steig in den vergangenen beiden Semestern des letzten Jahres um mehr als 4% auf über 440.000. Das könnte bedeuten, dass die Zahl der Studienafänger im Durchschnitt auf fast 45% der gleichaltrigen Bevölkerung ansteigen wird.

Diese hohe Abiturientenquote evoziert das Problem, dass auch der – bisher schon hohe – Anteil der Studienabbrecher nicht sinken wird. Man darf sicherlich von einem Durchschnitt von 40% Studienabbrechern ausgehen. Natürlich ist die Quote in den unterschiedlichen Fächern ungleich verteilt, sie liegt zwischen 30% (z. B. bei den Medizinern) und 70% bei den Germanisten.    

Auch regionale Umternehmen sollten qualifizierte Ausbildungen oder duale Studiengänge für Studienabbrecher anbieten
In einem Vortrag vor dem Ausbildungsverbund Neumünster/Mittelholstein habe ich auf die Aquisestrategie verwiesen, rechtzeitig Ausbildungs- und Umschulungsangebote für Studienabbrecher anzubieten. Das ist nicht auf taube Ohren gestoßen!

Nich nur die Bundesagentur für Arbeit wird wieder über Umschulungsangebote nachdenken müssen, sondern auch die Unternehmen müssen neue Recruitinginstrumente im Personalmanagement und in der Personalentwicklung schaffen!  

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