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Strategische Analyse von Zukäufen: Bestimmung des Cash-Flow

Lesezeit: < 1 Minute Beim strategischen Zukauf von Objekten wird als wichtige Kennzahl oft der Cashflow herangezogen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie der Cash-Flow in der Praxis in der Regel bestimmt wird.

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Strategische Analyse von Zukäufen: Bestimmung des Cash-Flow

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Wenn Sie noch keine Möglichkeit zum Zugriff auf interne Daten Ihres Zielobjekts haben (z.B. im Rahmen einer Due Diligence), müssen Sie den Cash-Flow indirekt bestimmen. Natürlich kann dieser Wert auch negativ sein. Den Geldabfluss bezeichnet man als Cash-Loss oder Cash-Drain.

Für die indirekte Ermittlung des Cash-Flow existiert keine allgemein anerkannte Methode. Indirekte Bestimmung des Cash-Flow

In der Praxis wird der Cash-Flow häufig wie folgt indirekt bestimmt:

Jahresüberschuss

+ Abschreibungen bzw.

– Zuschreibungen

+ Erhöhung Rückstellungen bzw.

– Verminderung Rückstellungen

____________________________

= Cash Flow

In der strategischen und finanzwirtschaftlichen Unternehmensanalyse gibt Ihnen der Cash-Flow darüber Auskunft, ob ein Unternehmen aus eigener Kraft Investitionen tätigen kann und in Zukunft wettbewerbsfähig ist.

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