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Steuererklärung: Im Härtefall auch in Papierform

Lesezeit: < 1 Minute Die Steuererklärung muss nicht um jeden Preis elektronisch übermittelt werden, auch wenn sich das Finanzamt dies wünscht. Wenn ein sogeannter Härtefall vorliegt, kann die Steuererklärung auch in Papierform abgegeben werden.

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Steuererklärung: Im Härtefall auch in Papierform

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Laut § 150 AO sind Sie im Härtefall nicht dazu verpflichtet, Ihre Steuererklärung elektronisch zu übermitteln. Ein Härtefall liegt vor, wenn es für Sie persönlich oder wirtschaftlich unzumutbar ist, die Steuererklärung elektronisch zu bearbeiten.

Im Härtefall können Sie die Steuererklärung auch in Papierform abgeben
Konkret kann dieser Fall eintreten, wenn Sie beispielsweise nicht über die nötige technische Ausstattung verfügen und die Beschaffung dieser technischen Mittel außerhalb Ihres möglichen Rahmens liegt. Gerade bei älteren Menschen spricht man auch von Härtefall, wenn die notwendige technische Kenntnis fehlt.

Steuererklärung: Kein Härtefall-Antrag notwendig
Wenn Sie Ihre Steuererklärung einreichen, sind Sie nicht dazu verpflichtet, einen Härtefall-Antrag zu stellen. Sie geben Ihre Steuererklärung einfach auf die herkömmliche Weise in Papierform ab. Scheint die Unzumutbarkeit in Ihrem Fall zweifelhaft, wird das Finanzamt selbstständig nachforschen.

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