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Startup: Wie Sie typische Fehler im Kundenumgang vermeiden

Lesezeit: 2 Minuten Wer sich selbstständig macht, muss zunächst lernen, mit seiner Arbeit und seinen Kunden richtig umzugehen. Am Anfang macht dabei jeder Selbstständige Fehler. Vermeiden Sie typische Fehler im Umgang mit Kunden.

2 min Lesezeit
Startup: Wie Sie typische Fehler im Kundenumgang vermeiden

Startup: Wie Sie typische Fehler im Kundenumgang vermeiden

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Am Anfang der Selbstständigkeit neigt jeder dazu, Kunden für zu wichtig zu halten. Selektieren Sie lieber und verzichten Sie auf eine Zusammenarbeit, wenn sie Ihnen fruchtlos erscheint.

Nicht jeder Kunde ist wichtig

Gerade, wenn das Geschäft erst anläuft, neigt man dazu, jeden einzelnen Kunden für extrem wichtig zu halten. Dabei kommt es immer wieder zu Aufträgen, die mehr Zeit und Mühe kosten, als sie Nutzen einbringen.

Bereit bei der Anbahnung eines Auftrags ist es nötig, dass Sie die Erwartungen eines Kunden genau prüfen. Ist Ihr Kunde bereit, für Ihre Leistung zu zahlen? Ist Ihr Produkt überhaupt das richtige für den Kunden?

Wenn Sie Probleme befürchten oder Ihr Kunde unrealistische Vorstellungen hat, weisen Sie Ihn darauf hin. Das erspart Ihnen später Ärger, wenn der Kunde mit dem Produkt oder der Rechnung nicht zufrieden ist. Bei uneinsichtigen Kunden lehnen Sie einen Auftrag ab und konzentrieren Sie sich auf lukrativere Auftraggeber.

Konzentrieren Sie sich auf Aufträge, bei denen Sie ordentliche Arbeit leisten können. Ziel Ihres Unternehmens ist es nicht nur Geld zu verdienen, sondern Werte zu schaffen. Auch wenn Geld die Hauptsorge jedes Startup-Unternehmers ist. Damit Ihr Geschäft dauerhaft funktioniert, müssen Sie Kunden binden, die Ihre Arbeit schätzen.

Bleiben Sie sich selbst treu

Viele Unternehmer, die als Startup ein Einmannunternehmen betreiben, sprechen von ihrer Firma stets als „wir“. Wenn Sie der einzige sind, der Aufträge bearbeitet, dann können Sie das auch ruhig so formulieren. Ihr Kunde kann sich dann sicher sein, dass Sie stets der Zuständige sind.

Sie sollten auch nicht übermäßig formal auftreten. Nicht alle geschäftlichen Mails müssen mit „Sehr geehrter Herr…“ anfangen. Ein freundliches „Guten Tag“ ist oft ausreichend.

Schmücken Sie Ihre Mails und Briefe nicht mit Floskeln und gängigen Satzbausteinen aus, sondern kommen Sie direkt zum Punkt. Ihr Kunde möchte sicher keine Zeit darauf verwenden, in Ihren Mails erst nach dem Wesentlichen zu suchen.

Seien Sie auch im direkten Kundenkontakt menschlich. Ein zu formales Auftreten wirkt langweilig. Wenn Ihre Kunden Sie wegen Ihrer Eigenheiten schätzen, werden Sie eher von Ihren Konkurrenten unterschieden.

Bildnachweis: opolja / stock.adobe.com

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