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Speckgürtel werden immer attraktiver – Metropolen kaum noch erschwinglich

Lesezeit: < 1 Minute München, Hamburg und Frankfurt: Die Gentrifizierung betrifft immer mehr deutsche Großstädte. Normale Familien können sich in der Stadt oftmals weder Kaufpreise noch Mieten leisten. Aber auch Vermieter sind betroffen: Durch die horrenden Einkaufspreise lohnt sich City-Investment kaum noch. Wo Sie jetzt am besten investieren und welche Ballungsräume Sie besser außen vorlassen.

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Speckgürtel werden immer attraktiver – Metropolen kaum noch erschwinglich

Speckgürtel werden immer attraktiver – Metropolen kaum noch erschwinglich

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Infrastruktur in den Speckgürteln wächst

Menschen, die zur Miete wohnen, verändern sich immer wieder, um die Wohnsituation den eigenen Wünschen und Bedürfnissen oder der Lebenssituation anzupassen. Aber das ist gerade in Ballungszentren nicht immer einfach. Je rarer und teurer die Immobilien in den Großstädten werden, desto mehr steigt die Nachfrage in den Speckgürteln. Wer sich die exorbitanten Preise  in Frankfurt, Düsseldorf oder Stuttgart nicht leisten kann, der pendelt eben: Anrainer wie Offenbach, Neuss oder Kornwestheim freuen sich auf junge Familien, Wachstum und vermehrte Steuereinnahmen. Sie tun alles, um das Angebot für diese Zielgruppe noch attraktiver zu gestalten. Von dieser Infrastruktur profitieren auch Sie als Vermieter.

Keine Angst vor Leerstand

Beinahe 50% der Frankfurter Arbeitnehmer pendeln zum Arbeitsplatz, in Düsseldorf sogar 58%. Die durchschnittlichen Mietpreise pro m2  zeigen deutlich, was die Pendler antreibt: 15,38 €  in Frankfurt – 11,44 €  in Offenbach; 11,36 €  in Düsseldorf – 7,82 €  in Neuss. Aber auch in kleinere Städten wie Leipzig boomen die Speckgürtel. Bei den Kaufpreisen sind dafür dort noch echte Schnäppchen möglich. Investorenparadiese sind etwa das Leipziger und das Düsseldorfer Umland.

Bildnachweis: babelsberger / Adobe Stock

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