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Sparkassen führen EU-Standardüberweisung ein

Lesezeit: 1 Minute Im Hinblick auf das In-Kraft-Treten der EU-Preisverordnung für grenzüberschreitende Überweisungen am 01. Juli 2003 hat die Sparkassen-Finanzgruppe in Zusammenarbeit mit anderen deutschen Bankenverbänden eine EU-Standardüberweisung entwickelt.

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Sparkassen führen EU-Standardüberweisung ein

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Die Standardüberweisung wird ab dem 1. Juli 2003 in die Online-Banking- und HBCI-Anwendungen integriert sein und zum gleichen Zeitpunkt in Papierform bei Sparkassen und Landesbanken ausliegen. Kunden, die diesen Vordruck vollständig und korrekt ausfüllen, kommen automatisch in den Genuss der ab dann geltenden günstigeren Konditionen für EU-Überweisungen in Höhe der Inlandskonditionen. Gleiches gilt für die Volks- und Raiffeisenbanken.

Die Formulare orientieren sich am bekannten Vordruck für Inlandsüberweisungen. Neben dem Namen der Begünstigten müssen dessen persönliche internationale Kontonummer  (IBAN = International Bank Account Number) und die Bankleitzahl des Kreditinstitutes (BIC = Bank Identifier Code/ Swift-Code) aufgeführt werden. Da das Kreditinstitut durch die BIC eindeutig bestimmt ist, entfällt eine namentliche Nennung. Darüber hinaus muss der Überweisende seine persönliche IBAN eintragen. Sie wird ihm ab dem 1. Juli 2003 auf den Kontoauszügen seines Kreditinstituts zur Verfügung gestellt. Die Währung ist auf Euro festgelegt. Für die Angabe des Verwendungszwecks stehen dem Kunden 54 Zeichen zur Verfügung.

Die Standardüberweisung gilt für Euro-Überweisungen in folgende EU-Länder: Belgien, Dänemark (nur Euro), Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien einschließlich Nordirland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden (nur Euro) und Spanien.

Ausführliche Hinweise, die ein bequemes Ausfüllen ermöglichen, finden Kunden im Rahmen der Homebanking-Anwendung und auf der Rückseite des Überweisungsvordrucks.

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