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Spar-Tipp: Bei Bewirtungskosten mehr absetzen

Lesezeit: < 1 Minute Nur 70% der betrieblich veranlassten Bewirtungskosten können als Betriebsausgabe geltend gemacht werden. Das ist besonders ärgerlich, wenn Sie mehrere Geschäftspartner oder Kunden zu einem Essen einladen und die Rechnung entsprechend hoch ausfällt. Jedoch: Es gibt eine Möglichkeit, noch ein paar Euro mehr abzusetzen.

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Spar-Tipp: Bei Bewirtungskosten mehr absetzen

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30% Ihrer Bewirtungskosten gelten nach §4 Abs.5 Nr.2 EStG als Eigenanteil, der nicht steuerlich geltend gemacht werden kann. Diese Regelung gilt ausschließlich für die Bewirtungskosten, nicht jedoch für die Raumkosten. Bei Bewirtungen im größeren Rahmen könnte sich daher folgende Möglichkeit lohnen:
Treffen Sie mit dem Restaurantbesitzer eine Vereinbarung, dass für die Rechnung Bewirtungskosten und Raumkosten getrennt ausgewiesen werden. Dann können Sie die Raumkosten zu 100% geltend machen.

Zum Beispiel:
Sie laden fünf Mitarbeiter Ihres wichtigsten Kunden zum Essen ein und reservieren dafür im Restaurant einen eigenen Raum. Die Rechung für den Abend beläuft sich auf 400€. Sie haben den Besitzer des Restaurants gebeten, die Rechnung aufzusplitten und bekommen folglich eine Rechnung über 100€ für die Nutzung des Besprechungsraumes und über 300€ für das Menü. Jetzt können Sie statt 280€ (70% von 400€) 310€ steuerlich geltend machen (70% von 300€ Bewirtungskosten und die kompletten Raumkosten).

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