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Soziamanagement: Unangenehme Entscheidungen

Lesezeit: 1 Minute Unangenehme Entscheidungen verkündet niemand gern. Mit einer optimalen Vorbereitung und dem richtigen Ton können Sie die unschönen Situationen für Ihre Mitarbeiter und auch sich selbst entschärfen. Stehen Sie wirklich hinter Ihrer Entscheidung? Überprüfen Sie hier, ob Sie wirklich ausreichend vorbereitet sind.

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Soziamanagement: Unangenehme Entscheidungen

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Mitarbeiter müssen möglichst zeitnah und umfassend über unangenehme Entscheidungen informiert werden, das gebietet die Fairness. Und es sollte nicht so sein, dass ein Vorgesetzter mit knappen Worten etwas mitteilt und sich dann wieder in sein Büro zurückzieht.

Zuerst einmal: Stehen Sie hinter den Entscheidungen, von denen Sie die Mitarbeiter in Kenntnis setzen müssen?

Falls nicht:

  • Wurde der Beschluss unter neutralen Gesichtspunkten geprüft?
  • Haben Sie alle Fakten, die die Entscheidungen begründet haben, gesammelt?
  • Können Sie die Folgen, wenn die Entscheidung nicht umgesetzt wird, darstellen?
  • Haben Sie einen strukturierten Überblick über die Tatsachen und Konsequenzen?
  • Gibt es einen Plan für die Umsetzung? Und beinhaltet er:
  • Ziele und Gründe der Maßnahme,
  • Termine und Methoden der Durchführung, sowie
  • betroffene oder mit der Umsetzung betraute Mitarbeiter?

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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