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Sonnenschutz: Hilfreiche Tipps für Ihre Arbeit

Lesezeit: 2 Minuten Im Freien unter blauen Himmel bei sonnigem Wetter zu arbeiten, ist schön. Jedoch kann sowohl im Sommer als auch im Winter die Sonneneinstrahlung zu einem gesundheitlichen Problem werden. Wie Sie sich vor zu viel Sonne bei Ihrer Arbeit im Freien schützen, erfahren Sie hier.

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Sonnenschutz: Hilfreiche Tipps für Ihre Arbeit

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Immer wenn die Sonne scheint, freut man sich. Wer möchte nicht sich bei einem herrlichen sonnigen Wetter im Freien aufhalten? Die Sonne ist unser wichtigster Energielieferant. Sie beeinflusst auch maßgeblich unsere psychische Stimmung positiv.

Im Bereich Arbeitsschutz beschäftigt man sich schon seit vielen Jahren mit dem Thema Sonnenschutz. Zu viel Sonne kann zum Beispiel Ihre Haut ziemlich überbeanspruchen. Der Sonnenbrand ist das typische Anzeichen dafür. Aber auch Ihre Augen können gefährdet sein.

Besonders Personen, die am Bau, auf dem Dach, bei der Instandhaltung im Außenbereich oder im Bereich Landschaftspflege arbeiten, sind vor Sonneneinstrahlung zu schützen. Die Schädigungen werden besonders durch die UV-Strahlungen der Sonne hervorgerufen. Diese werden in UV-A-, UV-B und UV-C Strahlungen unterteilt.

UV-A-Strahlung verursacht:

  • Hautalterung
  • Hautkrebs
  • Grauer Star
  • Erbgutschädigung

UV-B-Strahlung verursacht:

  • Sonnenbrand
  • Hautkrebs
  • Horn- und Bindehautentzündung der Augen

UV-C-Strahlung

Sie wird von der Ozonschicht abgehalten und tritt nur bei künstlicher Beleuchtung auf. Sie kann jedoch starke Entzündungen der Haut und Bindehaut, sowie Schädigungen der Augen verursachen.

Was Sie organisatorisch gegen Sonnenstrahlung unternehmen können

  • Vermeiden Sie so gut wie es geht die Arbeit in praller Sonne von 11 bis 15 Uhr in den Monaten von April bis September.
  • Fragen sie den UV-Index ab und verlegen Sie ab Index 8 die Arbeiten in Schattenbereiche.  Passen Sie die Arbeitsorganisation so gut wie möglich an und stellen Sie die dafür notwendige Persönliche Schutzausrüstung (PSA) für Ihre Mitarbeiter zur Verfügung.
  • Lassen Sie die Arbeitspausen im Innen- oder Schattenbereich durchführen.
  • Lassen Sie schwere Arbeiten in den Morgen- und Vormittagsstunden erledigen.
  • Lassen Sie die Arbeiten im Freien durch Ihre Sicherheitsfachkraft und Arbeitsmediziner evaluieren.
  • Unterweisen Sie Ihre Mitarbeiter und führen Sie ein Notfallhandbuch.

Achten Sie auf die richtige persönliche Schutzausrüstung

Dazu gehören die richtige Kopfbedeckung und UV-Schutzkleidung und der Augenschutz. Zusätzlich ist es wichtig, die unbedeckten Körperstellen mit der richtigen Sonnenschutzcreme einzucremen. Und immer wieder gilt die Devise: dem Körper genug Flüssigkeit zuführen.

Technisch können Sie auch noch für eine bauliche Überdachung sorgen. Es ist wichtig, alle Arbeitsbereiche so gut wie es geht zu beschatten. Auch der Einsatz von Sonnensegeln oder Sonnenschirmen kann sehr hilfreich sein.

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