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Social Media für B2B-Unternehmen

Lesezeit: 2 Minuten Im B2B-Bereich sind Unternehmen bei der Nutzung von Social Media sehr verhalten. Es werden Bedenken wegen des großen Zeitaufwandes oder der Schwierigkeit, den Erfolg zu messen, geäußert. Doch auch für B2B-Unternehmen lohnt sich der Einstieg in Social Media insbesondere dann, wenn Sie das eigene Empfehlungsmarketing fördern wollen.

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Social Media für B2B-Unternehmen

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Wer Inhalte auf der eigenen Internetseite veröffentlicht, kann diese ausgewählten Social Networks in Social Media zur Verfügung stellen. Business-Plattformen wie z. B. XING sind darauf ausgerichtet, den Kontakt zwischen Unternehmen herzustellen, und eignen sich besonders gut für B2B-Unternehmen.

Der Vorteil einer Verbreitung von Inhalten, zusätzlich zur eigenen Internetpräsenz, liegt auf der Hand. Inhalte auf der Homepage können schwieriger weitergeleitet werden als in Social Networks. In kürzester Zeit können Texte um den Globus gehen, aber nur dann, wenn man in Social Media präsent ist. Dies ist die Online-Seite des Empfehlungsmarketings, die auch für B2B-Untenehmen eine große Chance bietet.

Kundenfeedback über Social Media
Ein weiteres Argument für Social Media lautet, dass Internetseiten häufig zu Beginn einer Kundenbeziehung, später jedoch eher selten besucht werden. Unternehmenspräsentationen im Internet dienen meistens allein als Online-Visitenkarte und bieten daher auch wenig Interaktion. Social Media dagegen ist auf den Dialog ausgerichtet und bietet Nutzern auch die Gelegenheit, Feedback zu geben oder Fragen zu stellen.

Der aktuellen Studie von "Faktenkontor und Toluna" lässt sich entnehmen, dass 39 Prozent der Befragten besonders positiv darauf reagieren, dass sie schnell Antworten auf Fragen erhalten.

Kontaktaufnahme zu Unternehmen mit Relevanz für das eigene Geschäft
Als ganz besonders positiv hervorzuheben ist, dass Unternehmen, welche sich untereinander vernetzen, eine besonders hohe Affinität für die Inhalte des anderen haben. Diese werden aktiv und auf eigene Initiative aus den einzelnen Networks herausgefiltert und auf Relevanz für das eigene Geschäft untersucht. Sind die Inhalte von hohem Netzwert, ist die Wahrscheinlichkeit der Kontaktaufnahme sehr groß.

Für B2B-Unternehmen eignen sich die Kontaktaufnahme und das Vernetzen zuerst mit den eigenen Kontakten und Kunden und anschließend mit deren Netzwerken. So entsteht eine "Community" in der "Community", die ein hohes Interesse an gegenseitigem Austausch hat.

Steigende Zahl der Nutzer bei Social Media
Ein weiterer Vorteil im Social Media ist die steigende Anzahl der Nutzer in Deutschland sowie die ständige Neuausrichtung der einzelnen Plattformen an den Bedürfnissen der Unternehmen. Facebook verzeichnet in Deutschland über rund 23 Mio. Nutzer, XING über 2,4 Mio. Nutzer und Twitter sogar über 2,9 Millionen Nutzer. Je nach Plattform sind auch die Charakteristika der Nutzer anders.

Daher lohnt es sich, die Mitgliederstruktur der einzelnen Plattformen genauer zu betrachten und detailliert für sich dahingehend zu bewerten, welche von ihnen sich am meisten eignet. In der Studie von "Friends of Brands" begründen Marketingverantwortliche ihre Skepsis gegenüber Social Media mit dem Zweifel, dass Kunden dieses wirklich nutzen. Die Weigerung, in Social Networks zu investieren, beruht also oft nur auf einer Mutmaßung und weniger auf Fakten.

Im Social Media vermischt sich Berufliches und Privates immer mehr, so dass B2B-Unternehmen nicht mehr davon ausgehen können, dass Social Media-Angebote nur rein privat wahrgenommen werden. Social Media ist daher auch für Unternehmen mit Geschäftskunden relevant und bietet ihnen zahlreiche Vorteile.

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