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Social Media – Checkliste für die Unternehmenskommunikation

Lesezeit: 2 Minuten Diese Checkliste ist selbst ein Produkt von Social Media. Über Twitter habe ich in den letzten Monaten viele neue Kontakte gewonnen, vor allem Fachleute in den Bereichen Marketing, Unternehmenskommunikation, PR und natürlich Social Media. Die ausführliche Checkliste eines Twitter-Followers und Bloggers brachte mich auf die Idee.

2 min Lesezeit

Social Media – Checkliste für die Unternehmenskommunikation

Lesezeit: 2 Minuten

Da ihm dafür Anerkennung gebührt, wie es sich in Social Media gehört, der Link zum Original zuerst: Dennis Sulzmann aus Hamburg ist Autor des Blogs medientrainerblog.de. Er nennt 20 Punkte, die im Umgang mit Social Media für ihn wichtig sind. Jeden einzelnen finde ich gut und habe den Beitrag deshalb getwittert und bei Facebook geteilt. So richtig Social Media-mäßig, könnte man sagen. Den zitierten Beitrag finden Sie hier.

Ich habe etwas versucht, was typisch ist für das Social Web: Ideen finden, Ideen aufgreifen, Wissen weitergeben. Das entfaltet eine gewaltige Kraft, auch in der Unternehmenskommunikation!
Danke fürs Lesen, Kommentieren und Weiterleiten im Social Web! Bitte nehmen Sie sich auch die Zeit für die wirklich lesenswerte und unterhaltsame Original Checkliste.

20 Punkte waren mir dann aber doch zuviel, um sie z. B. auf Seminaren und Vorträgen einzusetzen. Beim Lesen des Blogs habe ich festgestellt, dass sie sich vielleicht noch weiter zusammenfassen lassen. Worum geht es also im Kern?

  • Checkbox 1: Sorgfältige Planung
    • Social Media-Projekte brauchen eine genaue Planung, eine formulierte Strategie im Hintergrund. Wer einfach drauflos twittert oder Facebook Pinwände vollkritzelt, wird nichts erreichen. Konkrete Ziele gehören zu jeder Strategie in der Unternehmenskommunikation. Verabschieden Sie sich gleich von der Vorstellung schneller Verkaufserfolge. Loyale Stammkunden zu gewinnen passt besser zu Social Media als die Werbetrommel zu rühren.
  • Checkbox 2: Erkennbares Profil zeigen
    • Dennis nennt das „Gesicht zeigen“. In allen sozialen Netzwerken im Internet gibt es Profile, die den Nutzern einen ersten Eindruck von Ihnen und Ihrem Unternehmen geben. Ganz klar kommt hier der Mensch vor der Marke! Erfolgreiche Corporate Blogger z. B. tragen im Social Web keine Markennamen und keine Pseudonyme, sondern ihren eigenen Namen. Übrigens, nicht dass Sie jetzt denken, Dennis und ich kennen uns schon lange. Im Gegenteil. Aber das Social Media-Du verändert auch die Unternehmenskommunikation. Um zu wissen, wann es angebracht ist und wann nicht, braucht es Fingerspitzengefühl.
  • Checkbox 3: Mit Fingerspitzengefühl agieren
    • Social Media sind sensibel. Das heißt, die Nutzer haben sehr feine Antennen. Gerade als Neuling auf diesem Feld ist es wichtig zuzuhören und mit Ruhe und Bedacht ans Werk zu gehen. Dennis Sulzmann schreibt dazu „Ganz ruhig! Setzen Sie auf kontinuierliches, nicht auf schnelles Wachstum der Kontakte.“ In der Unternehmenskommunikation geht es auch um die Auswahl der richtigen Leute für Social Media-Aktivitäten. Lassen Sie niemanden an die Hebel, der sich damit nicht auskennt.
  • Checkbox 4: Kontinuität
    • Wer sich auf das Feld von Social Media begibt, braucht einen langen Atem. Es braucht Geduld, Regelmäßigkeit und immer wieder relevante Inhalte. Viele Firmen tun sich damit schwer, weil sie zu lange darüber nachdenken. Immer ein perfekter Aufhänger sind Innovationsprozesse. Wer das Social Web zum Schlüsselloch für neugierige Frühadopter macht, kann damit große Erfolge erzielen. Die Kontinuität von Social Media muss sich dafür aber auch in der Unternehmenskultur widerspiegeln.
  • Checkbox 5: Dialog
    • Social Media sind eine technische Weiterentwicklung dialogorientierter PR. Deshalb nutzen Sie die neuen Möglichkeiten auch! Seien Sie ansprechbar, antworten Sie schnell, reagieren Sie freundlich und besonnen, mischen Sie sich ein und nehmen Sie Kritik ernst. Diese und weitere Hinweise möchte ich als Dialog zusammenfassen.

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