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Social Media Ausreden: Wir sind nicht dafür aufgestellt

Lesezeit: < 1 Minute Torsten Heinson von den Wunderknaben hat die Social Media Ausreden in seinem Vortrag "Releation & Sensation" bei der INFECT2010 thematisiert. In diesem Teil der Serie geht es um die Ausrede: "Social Media können wir nicht anfangen, denn wir sind nicht dafür aufgestellt."

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Social Media Ausreden: Wir sind nicht dafür aufgestellt

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Social Media verlangt nach einer neuen Ressourcen Verteilung
Jahrzehntelang hat sich die Industrie drauf konzentriert, bei der Kommunikation aus möglichst wenig Input ein Maximum von Output zu erzielen. Bei Social Media ist das anders. Zum einen wird mehr Wert auf qualitativen Content gelegt, zum anderen müssen auch für die Distribution und die Pflege Ressourcen bereitgestellt werden. Konsequent ausgelegt führt diese Veränderung zu erheblichen Change-Prozessen.

Wer kümmert sich um Social Media?
Eine sehr wichtige Frage ist auch, wer sich um die Social Media Aktivitäten des Unternehmens kümmern soll. Gehört Social Media zur PR, zu Marketing oder vielleicht in den Bereich Customer Services? Abhängig von den gesetzten Social Media Zielen, muss das jedes Unternehmen für sich alleine entscheiden. Prinzipiell ist Social Media eine Haltung, die den Kunden in den Mittelpunkt stellt und somit horizontal durch die gesamte Organisation gehen sollte.

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