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So wird Teamarbeit gefördert

Lesezeit: 2 Minuten Wer im Berufsleben steht, kennt sie: die Arbeit im Team. Der Begriff Teamarbeit hat sich mittlerweile eingebürgert und die Fähigkeit, in einem Team arbeiten zu können, wird oft bei Stellenausschreibungen zur Voraussetzung gemacht. Doch wann arbeiten Teams wirklich effizient? Was macht die Teamarbeit aus? Wie kann man sie richtig fördern und welche Vorteile bringt die Teamarbeit?

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So wird Teamarbeit gefördert

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Die Belegschaft von Unternehmen setzt sich aus verschiedenen Mitarbeitern zusammen, die nicht nur unterschiedliche Aufgaben haben, sondern auch unterschiedliche betriebliche Interessen. Oftmals verstehen sich die Angestellten von selbst als Team, da sie gemeinsam für das Unternehmen tätig sind und ihre Arbeitskraft für das gemeinsame Ziel einsetzen: den Fortbestand des Unternehmens und der Sicherung ihres Arbeitsplatzes.

Mit der Bildung von Teams verfolgt die Firma das Ziel, ihr Unternehmen flexibel zu gestalten. Es werden dabei sowohl das Wissen als auch die Erfahrungen der einzelnen Mitarbeiter genutzt, und in den Arbeitsablauf integriert. Die gebildeten Teams haben meisteinen größeren Entscheidungs- und Handlungsspielraum und arbeiten effizient an der Erfüllung einer speziellen Aufgabe. Durch das selbst gesteuerte Arbeiten einer Gruppe verringert sich für die Vorgesetzten der Kontroll- und Planungsaufwand.

Mit Teamentwicklung zum Erfolg

Mit der Bildung von Teams wird die Zusammenarbeit und damit auch das zwischenmenschliche Verhältnis unter den Mitarbeitern maßgeblich verbessert. Entscheidend ist dabei ein Zusammengehörigkeitsgefühl, welches die Mitarbeitermotivation fördert. Durch eine kompetente Führungsperson kann dieses Gefühl geweckt – aber auch erstickt werden. Mitarbeiter, die in einer Gruppe, also einem Team arbeiten, identifizieren sich im Allgemeinen stärker mit dem Unternehmen und lernen im besseren Umgang miteinander auch, sich gegenseitig zu unterstützen. Die Arbeitseinstellung, Motivation und die Zufriedenheit der Mitarbeiter sind in Arbeitsgruppen höher als bei Angestellten, die allein arbeiten.

Bei schlechten Teams entsteht die Gefahr, dass jeder sich auf den anderen verlässt, und das Arbeitsziel gar nicht oder nur mit einem schlechteren Ergebnis erreicht wird. Doch mit den richtigen Rahmenbedingungen setzen Sie beim Einsatz von Arbeitsgruppen sehr hohe Leistungspotenziale in Ihrem Unternehmen frei. Zu aller erst sollten für die einzelnen Teams die Ziele und Aufgaben festgelegt werden. Mit dieser Unternehmenskonzeption kann nach geeigneten Teammitgliedern und vor allem dem passenden Leiter für diese Arbeitsgruppe gesucht werden. Bei den Personalentscheidungen sollten Sie als Vorgesetzter darauf achten, dass die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Mitglieder dieser Gruppe variieren, wodurch ein breites Leistungsspektrum innerhalb des Teams entsteht.

Dem Teamleiter kommt dabei eine ganz besonders wichtige Rolle zu. Dabei sollte es sich um eine Persönlichkeit handeln, die sowohl in fachlicher als auch in menschlicher Hinsicht sehr kompetent ist, Konflikte gut lösen kann, aber auch eine Vorbildfunktion gegenüber den Teammitgliedern einnehmen kann. Sie als Vorgesetzter können die Teamarbeit fördern, indem Sie zum Beispiel durch spezielle Meetings Ihre Mitarbeiter befähigen, Probleme gemeinsam zu analysieren und zu lösen. Am besten kann man das innerhalb einer Gruppe durch angemessene Kommunikationsbereitschaft erreichen. Gemeinsame Projekte, über deren Hintergrund und Zielsetzung gemeinsam mit den Teammitgliedern gesprochen wird, sind sehr gut dazu geeignet, unterschiedliche Mitarbeiter zu einem Team zusammenzufügen und zu fördern.

Zusammenfassend wollen wir festhalten, dass intakte Teams effizienter arbeiten und durch das Miteinander schneller zum unternehmerischen Ziel gelangen. Wer seinen Platz im Team gefunden hat, wird motiviert genug sein, in dieser Gruppe sein Bestes zu geben und sich als ein Teil des Ganzen zu sehen. Durch die unterschiedliche Besetzung einer Arbeitsgruppe wird umgangen, dass jeder im Team sich auf den anderen verlässt. Durch eine Idealbesetzung werden alle nötigen Belange der Teamarbeit abgedeckt und jeder weiß, was er/sie zu tun hat.

Bildnachweis: Prostock-studio / stock.adobe.com

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