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So wird Ihre Marketing-E-Mail auch mobil gelesen

Lesezeit: 2 Minuten Immer mehr Menschen haben ein Smartphone dabei und lesen ihre E-Mails nicht mehr zu Hause am Schreibtisch, sondern unterwegs. Achten Sie auf diesen Trend auch im Marketing und optimieren Sie E-Mails für mobile Geräte.

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So wird Ihre Marketing-E-Mail auch mobil gelesen

Lesezeit: 2 Minuten

Auf einem Smartphone sieht eine E-Mail ganz anders aus, als auf einem großen Bildschirm. Die steigende Anzahl von Smartphones und die sinkenden Kosten für mobiles Internet lassen darauf schließen, dass in Zukunft immer mehr Menschen mobile Geräte nutzen werden, um Ihre Marketing-Mailings zu lesen.

Mobil heißt kleiner Bildschirm

Erfassen Sie zunächst, welchen Stellenwert mobile Geräte für Ihr Marketing haben. Mit Analsyse-Software für E-Mail-Marketing können Sie die entsprechenden Zahlen prüfen. Testen Sie dann, wie gut Ihre bisher versendeten E-Mails auf diesen Geräten dargestellt werden. Mit gängiger E-Mail-Marketing-Software können Sie die Darstellung auf mobilen Geräten simmulieren.

Falls viele Ihrer Kunden mobile Geräte zum Lesen verwenden, kann sich die Produktion einer mobilen Ansicht lohnen. Statt schlechter Darstellung kann der Leser einfach einem Link folgen und den Inhalt der E-Mail optimiert für ein Smartphone abrufen.

E-Mails dürfen nicht im Spam-Ordner landen

Spam stört auf einem mobilen Gerät noch mehr als auf einem großen, schnellen Computer. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Marketing-Mailings auf den ersten Blick relevant erscheinen und nicht in den Spam-Order sortiert werden. Dieser wird unterwegs meist sowieso nicht abgerufen.

Mobil heißt kleiner Bildschirm

Kleine Bildschirme machen besonders den Anfang Ihrer E-Mails wichtig. Schon ohne zu scrollen muss der Leser die Mail interessant finden. Legen Sie also besonderen Wert auf die ersten Wörter des Betreffs und die ersten Absätze der E-Mail.

Bei Links und Bildern müssen Sie auf die Größe achten. Soll ein Bild oder Icon angeklickt werden, muss es mindestens 44×44 Pixel messen. Zu kleine Abbildungen erschweren den Nutzern das Klicken auf einem Touchscreen. Klappt das Klicken nicht, werden Ihre Kunden entnervt aufgeben.

Zu guter Letzt sollten Sie Ihren Kunden auch mobil die Möglichkeit geben, sich vom E-Mail-Empfang abzumelden. Testen Sie, ob Ihre bisher verwendete Methode auch auf einem mobilen Gerät noch funktioniert. Leiten Sie ihn dazu auf eine Homepage weiter, auf der er sich erst anmelden muss, wird er die vielen Schritte und langen Ladezeiten als störend empfingen. Richten Sie eine Funktion für das sogenannte One-Click-Unsubscribe ein.

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