Businesstipps Kommunikation

So wandeln Sie scheinbare Kommunikation in echte um

Lesezeit: < 1 Minute Kommunikation ist ja an sich eine gute Sache. Aber mit der „scheinbaren Kommunikation“ ist das anders: Scheinbare Kommunikation bedeutet, dass jeder mit jedem nur vordergründig redet und kommuniziert. In Wirklichkeit geht aber keiner wirklich auf den anderen ein. Jeder ist krampfhaft bestrebt, die eigene Position und die eigenen Vorteile zu wahren. Diese Art von Kommunikation sollte sich in Ihrem Team auf keinen Fall einbürgern.

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So wandeln Sie scheinbare Kommunikation in echte um

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Scheinbare Kommunikation – Ein Beispiel:
Sie hören einem Mitarbeiter zu, der Ihnen seine Klagen vorbringt. Als er wieder zur Tür hinausgeht, denken Sie: „Gott sei Dank, mit dem Meier ist das doch immer die gleiche Leier!“ Und Sie haken das Thema ab, ohne sich weiter darüber Gedanken zu machen. Das war scheinbare Kommunikation. Und eben diese scheinbare Kommunikation ist für Ihr Team brandgefährlich. Denn:
  1. Erstens kostet scheinbare Kommunikation Sie viel Zeit und bringt doch nichts.
  2. Zweites verbraucht scheinbare Kommunikation Ihre Kraft in eingefahrenen, sinnlosen Ritualen.
  3. Und drittens hat die scheinbare Kommunikation die Eigenschaft, echte, gute Kommunikation zu zerstören.

So verhindern Sie scheinbare Kommunikation in Ihrem Team
Sie verhindern scheinbare Kommunikation, indem Sie mit echter, mit offener Kommunikation reagieren. Im Beispiel oben: Der Mitarbeiter hat an sich versucht, echte Kommunikation zu machen. Aber er erschöpft sich in alten Klagen, die Sie nerven.

Die richtige Reaktion: Äußern Sie direkt und ehrlich Ihren Ärger – aber über die Sache, nicht die Person. Sagen Sie z.B.: „Herr Meier, diese Klage höre ich nicht zum ersten Mal. Was wollen Sie jetzt damit erreichen? Lassen Sie uns heute endgültig eine Lösung finden und das Thema dann abschließen.“ Hier deuten Sie Ihren Unwillen an, signalisieren aber auch, dass Sie für eine neue Lösung offen sind.

Welches Kommunikationsklima sich in einem Team entwickelt, hängt maßgeblich von der Führungskraft ab, so die Organisationspsychologen. Das heißt, Sie können selbst bestimmen, ob Ihre Mitarbeiter nur um den heißen Brei herumreden – und ihn gar nicht anrühren – oder ob sie gezielt, und durchaus unter konstruktiven Konflikten, Lösungen ausarbeiten.

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