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So vermeiden Sie teure Frühfluktuation

Lesezeit: 2 Minuten Ist nach einer aufwendigen Suche der neue Mitarbeiter an Bord, gilt es, ihn nicht gleich wieder zu verschrecken. Frühfluktuation ist meist das Resultat einer schlechten Vorbereitung des Jobeinstiegs für den Neuen.

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So vermeiden Sie teure Frühfluktuation

Lesezeit: 2 Minuten

Die Suche nach einem geeigneten Kandidaten ist es aufwendig und vielleicht auch teuer. Leider passiert es immer wieder, dass neue Mitarbeiter sich noch innerhalb der Probezeit wieder verabschieden. Wenn nicht die Kandidatenauswahl falsch war, so lag es sicher an der Gestaltung der Einstiegsphase in das neue Unternehmen. Ist Ihr neuer Mitarbeiter weg, beginnt die Personalsuche von vorn. So vermeiden Sie die schmerzhafte Frühfluktuation.

Bereiten Sie den ersten Tag vor

Kümmern Sie sich auch um vermeintlich nebensächliches. Haben Sie selbst nicht die Zeit dafür, beauftragen Sie einen zuverlässigen Mitarbeiter dafür zu sorgen, dass der neue Mitarbeiter am ersten Tag einen voll ausgestatteten und funktionsfähigen Arbeitsplatz vorfindet.

Führen Sie follow-up-Gespräche

Sprechen Sie in der ersten Zeit häufig mit dem neuen Mitarbeiter und finden Sie heraus, ob es an etwas fehlt. Lassen Sie ihn nicht allein, sondern helfen Sie ihm bei seinem Weg in die neue Firma. So lernen Sie ihren Neuen kennen und dieser fühlt sich wahrgenommen und wertgeschätzt.

Knüpfen Sie an die Einstellungsgespräche an

Ihr neuer Mitarbeiter sollte das vorfinden, was mit ihm während der Einstellungsgespräche vereinbart wurde. Eine plötzlich völlig veränderte Stellenbeschreibung oder ein gänzlich anderer Arbeitsplatz wird nur selten Zustimmung finden.

Binden Sie den Neuen ein

Neue Mitarbeiter brennen darauf, ihre Kenntnisse und Erfahrungen einzubringen. Nutzen Sie dies und enttäuschen Sie die Erwartungshaltungen nicht. Der unvoreingenommene Blick neuer Mitarbeiter ist durch nichts zu ersetzen. Gleichzeitig festigen Sie die Bindung des Neuen an das Unternehmen, indem Sie ihn frühzeitig in wichtige Projekte integrieren.

Neu eingestellte Mitarbeiter sind ebenso enthusiastisch wie kritisch. Sie vergleichen das Erlebte mit ihren durch die Einstellungsgespräche geprägten Erwartungen. Enttäuschungen führen dazu, dass neue Mitarbeiter sich schon früh mit einem Ausstieg aus der neuen Position beschäftigen. Solche negativen Gedanken führen verstärken sich oft von selbst und führen zu einer Abwärtsspirale. Nehmen Sie die Zeit des Onboardings ernst. Wenn Sie mehr über Onboarding erfahren möchten, finden Sie weitere Beiträge auf diesem Portal.

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