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So vermeiden Sie Demotivation in Ihrem Team

Lesezeit: < 1 Minute Es gibt einige klassische Fehler, die ganz sicher zur Demotivation Ihrer Mitarbeiter führen. Diese Führungsfehler gilt es zu vermeiden, um einer Demotivation Ihrer Mitarbeiter vorzubeugen. Demotivation kann Ihren gesamten Betrieb lahmlegen.

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So vermeiden Sie Demotivation in Ihrem Team

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Folgende Führungsfehler führen fast zwangsläufig zu Demotivation in Ihrem Team:
  • Misserfolge betonen, nicht loben
  • Schlechte Arbeitsbedingungen, es fehlen wichtige Arbeitsmittel
  • Auf Lob und Belohnung verzichten
  • Nur mit Kritik Leistung steigern wollen
  • Unangemessen und undifferenziert kritisieren oder loben
  • Angst vor Arbeitsplatzverlust erzeugen
  • Informationen vorenthalten
  • Ziele nicht klar formulieren
  • Leerlauf und Langeweile entstehen lassen, das heißt Mitarbeiter nicht fordern
  • Fehler nicht ansprechen, bis der Misserfolg programmiert ist
  • Keine Neugierde der Mitarbeiter an Arbeitsprozessen zulassen
  • Abwertende Bezeichnungen: "die Mädels" oder "Tippse"
  • Undifferenzierte Kritik ohne konkrete Angaben: "Vielleicht könnten Sie das ja mal ein bisschen ändern"
  • Unverbindliche oder ironische Ratschläge wie "Wenn Sie so weitermachen, übertreffen Sie sich bestimmt noch selbst"
An diesen Signalen können Sie die Demotivation von Mitarbeitern erkennen:
  • Ist der Mitarbeiter schweigsamer als früher?
  • Meldet er sich in Meetings nicht mehr zu Wort?
  • Führt er Ihre Anordnungen aus, ohne nachzufragen?
  • Arbeitet der Mitarbeiter unkonzentriert und ungenauer als früher?
  • Ist es ihm augenscheinlich egal, ob etwas funktioniert oder nicht?
  • Lässt der Mitarbeiter sich widerstandslos Arbeit aufbürden, obwohl er es gar nicht schaffen kann?
PraxisTipp
Suchen Sie bei Verdacht auf Demotivation sofort ein persönliches Gespräch mit dem Mitarbeiter. Stellen Sie eine vertrauensvolle Atmosphäre her und versuchen Sie, die Gründe für die Demotivation herauszufinden und zu beseitigen.

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