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So schaffen Sie Ordnung in Ihren Visitenkarten

Lesezeit: 2 Minuten "Darf ich Ihnen meine Karte geben?" "Oh, vielen Dank. Hier haben Sie meine." Und dann? Stecken Sie die fremde Visitenkarte erst einmal dankend ein. Sowie Sie sich unbeobachtet fühlen, schreiben Sie Notizen auf die Rückseite: Bei welcher Gelegenheit haben Sie die Karte bekommen. Welche Besonderheiten zeigte Ihr Gesprächspartner? Lesen Sie hier, wozu Sie diese Notizen nutzen können.

2 min Lesezeit
So schaffen Sie Ordnung in Ihren Visitenkarten

So schaffen Sie Ordnung in Ihren Visitenkarten

Lesezeit: 2 Minuten

Finden Sie persönliche Anknüpfungspunkte an Stelle oberflächlicher Kontakte

Persönliche Anknüpfungspunkte sind wichtig. Die meisten Menschen besitzen heute so viele (oberflächliche) Kontakte, dass sie den Überblick verlieren. Umso wichtiger ist es, sich persönlich gesehen zu fühlen. Nutzen Sie Ihre, um Informationen erweiterte, Visitenkarten, um eine gute und vertrauensvolle Basis für künftige Gespräche zu schaffen.

Diese Informationen passen auf die Rückseite einer Visitenkarte

Folgende Informationen könnten auf der Rückseite Platz finden:

  • Wann getroffen?
  • Welcher Anlass?
  • Haben Sie Persönliches erfahren, was Ihrem Gesprächspartner besonders wichtig zu sein schien? Beispiele: Name der kleinen Tochter, Pokal gewonnen beim Segeln, Veröffentlichung in der Zeitschrift XY.
  • Gab es Fakten, die Sie beide persönlich verbinden, wie etwa der gemeinsame Ort des Studiums oder der Herkunft?
  • Welches Thema, auf das Sie gern zurück kommen würden, wurde angerissen?

Legen Sie spezifische Karteien und Visitenkarten-Sammlungen wohl geordnet an

Wenn der Platz nicht ausreicht, schreiben Sie eine fortlaufende Nummer dazu. Legen Sie eine nummerierte Kartei mit großen Karteikarten an. Hier können Sie weitergehende Informationen, Skizzen, Ideen unterbringen.

Da Sie sich möglicherweise später nicht sofort an den Namen des Geschäftspartners oder Gesprächspartners erinnern können, kann es hilfreich sein, die Visitenkarten in unterschiedlichen Sammlungen unter zu bringen. Trennen Sie private und geschäftliche Kontakte. Legen Sie zum Beispiel einen Extra-Visitenkarten-Mappe an, in der Sie Karten sammeln, die auf Menschen hinweisen, die Sie zu kreativen Ideen veranlassen, die Sie inspirieren.

Halten Sie zu diesen Menschen immer wieder einmal Kontakt, und wenn Sie nur ein Foto per Mail senden mit dem Zusatz: „Das könnte Ihnen gefallen. Ich erinnere mich gern an unser Treffen bei … Einen schönen Tag für Sie. Beste Grüße aus … .“ Es folgt Ihr Name.

Je nach Stimmung – stöbern Sie von Zeit zu Zeit in Ihrer Kartensammlung

Sehen Sie ab und zu Ihre Visitenkarten durch und überlegen Sie, welche Kontakte sich gerade in der Situation nutzen ließen, in der Sie sich gerade befinden. Umstände und Stimmungen ändern sich und mit ihnen die Menschen, die gerade wichtig für Sie sein könnten – oder umgekehrt.

Bildnachweis: Louis Renaud / stock.adobe.com

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