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So sagen Sie diplomatisch Nein

Lesezeit: < 1 Minute Ein Kollege bittet Sie immer wieder um kleinere Gefälligkeiten: "Herr Kollege, könnte Ihre Sekretärin Frau Neumann heute ein Stündchen bei uns aushelfen? Sie wissen, die Kundenbefragungen ..." Nach dem Motto "Kleine Gefälligkeiten erhalten die Freundschaft" machten Sie bisher gute Miene zum bösen Spiel. Doch zum unbezahlten Nebenjob sollen diese Gefälligkeiten nicht werden. Was tun? Sagen Sie diplomatisch Nein!

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So sagen Sie diplomatisch Nein

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Diplomatisch "Nein" sagen? Sagen Sie bedingt "Ja"
Beim bedingten Ja gehen Sie auf den Wunsch des Kollegen ein, legen aber von sich aus aufschiebend fest, wann Sie tätig werden: "Fragen Sie mich doch heute Nachmittag noch einmal, bis dahin kann ich Ihnen genauer sagen, wie der Zeitplan von Frau Neumann aussieht."

Ihr Vorteil: Nicht selten kann oder möchte der Fragesteller nicht so lange warten oder er findet bis dahin eine andere Lösung.

Diplomatisch "Nein" durch das partielle "Ja"
Ähnlich funktioniert das partielle Ja. Dabei zeigen Sie sich ebenfalls hilfsbereit, grenzen aber den Umfang Ihrer Gefälligkeit zeitlich oder inhaltlich ein: "Bei dem Problem hilft Frau Neumann sicher gerne. Sie kann aber frühestens morgen ab 11:00 Uhr und maximal bis 15:00 Uhr."
Am besten: Ein klares Nein
Ein klares Nein, höflich formuliert und unter Angabe plausibler Gründe, ist natürlich immer noch der beste Weg: "Es freut mich, dass Sie meine Mitarbeiterin so schätzen. Es gibt jedoch heute auch bei uns so viel zu tun, dass ich sie nicht entbehren kann."

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