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So legen Sie eine Personalentwicklungs-Kartei an

Lesezeit: 1 Minute Wenn Sie Ihr Personal entwickeln wollen, benötigen Sie umfassende, persönliche und spezifische Daten der entsprechenden Kandidaten. Trotz der zunehmenden Digitalisierung nutzt nicht jedes Unternehmen Personal-Informationssysteme für die Personalentwicklung.

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So legen Sie eine Personalentwicklungs-Kartei an

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Insofern können Sie zwar auch die gute alte Personalakte als Informationsquelle nutzen, wegen der Fülle von anderen Informationen eignet sie sich als Übersicht für die Personalentwicklungsmaßnahmen eher nicht.

Die Einrichtung einer Personalentwicklungskartei auf Papier oder mit Excel erstellt kann hier schnell Abhilfe leisten. Das Anlegen einer solchen Kartei lohnt sich, denn auf welchen Grundlagen sollen später Kosten-, Erfolgs- und Rentabilitätskontrollen durchgeführt werden?

Personalentwicklungs-Kartei: Aufwand, der sich lohnt

Eine Personalentwicklungskartei für jeden Mitarbeiter zu erstellen mag Ihnen müßig erscheinen, sie ist jedoch auch in allen anderen Bereichen der Personalwirtschaft gut einsetzbar. Neben den üblichen Personenstammdaten enthält die Kartei alle Angaben der als notwendig erachteten Förder- und Bildungsmaßnahmen.

Die Kartei können Sie als Einzelkartei für jeden Mitarbeiter anlegen oder als Gesamtübersicht für alle. Auf jeden Fall erhalten Sie ein umfassendes Bild über das in Ihrem Unternehmen vorhandene Entwicklungspotential.

Fehlende Angebote oder ein kleines Budget lassen es vielleicht in Ihrem Unternehmen nicht zu, dass alle notwendigen Maßnahmen gleichzeitig erfolgen können. Anhand der Kartei sind Sie in der Lage, die Maßnahmen nach Dringlichkeit oder nach sozialen und rechtlichen Gesichtspunkten zu sortieren.

Darüber hinaus bietet sich die Kartei mit den enthaltenen Informationen als gute Entscheidungshilfe an, wenn es gilt, Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeiter mit den Unternehmenszielen abzugleichen.

Mit den Daten der Personalentwicklungskartei können Sie besser erkennen, ob z.B. eine Zusammenfassung ähnlicher Entwicklungsmaßnahmen möglich oder notwendig ist. Auch bei einer späteren Stellenänderung, Umsetzung, Freisetzung oder internen Neubesetzung hilft Ihnen die Kartei dabei, die jeweils am besten geeigneten Mitarbeiter zu berücksichtigen.

Mögen "Karteikarten" Ihnen vielleicht auch etwas altmodisch erscheinen, der Zweck heiligt hier die Mittel. Neben einem universal einsetzbaren Personalinstrument ist Ihnen auch der Dank Ihrer Mitarbeiter/innen sicher.

 

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