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So kommen Sie im Vorstellungsgespräch selbstbewusst und kompetent rüber

Lesezeit: 2 Minuten Ein Vorstellungsgespräch ist für den Bewerber die erste Gelegenheit, sich selbstbewusst und kompetent zu präsentieren und sich somit "im besten Licht" darzustellen. Und so sind in der Regel auch die Erwartungen der Personalentscheider entsprechend hoch:

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So kommen Sie im Vorstellungsgespräch selbstbewusst und kompetent rüber

So kommen Sie im Vorstellungsgespräch selbstbewusst und kompetent rüber

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Schließlich war ja die „Selbstdarstellung“ in der schriftlichen Bewerbung derart positiv und vielversprechend, dass man den Bewerber unbedingt näher kennen lernen wollte. Und diesem positiven ersten Eindruck gilt es nun auf persönlicher Ebene gerecht zu werden.

Klar, dass sich vor einem Vorstellungsgespräch immer auch ein wenig Nervosität einstellt. Es ist nun einmal eine ganz besondere, zeitlich begrenzte Situation, in der es darum geht, durch Kompetenz und Persönlichkeit zu überzeugen. Wie aber kann man – unter einem solchen Druck stehend – in diesem wichtigen Gespräch selbstbewusst, kompetent und individuell wirken und gelassen an die Sache herangehen? Sicherlich ist dies leichter gesagt, als getan. Aber mit der richtigen Vorbereitung und einer positiven Grundeinstellung ist so gut wie alles möglich.

…sich der eigenen Fähigkeiten bewusst sein

So bietet es sich im Vorfeld an, sich explizit auf den bevorstehenden Termin vorzubereiten. Leider sehen sich viele Bewerber (wenn auch nur unbewusst) als eine Art „Bittsteller“ an, die unbedingt den Job haben wollen. Durch diese Form der Selbstabwertung ist es natürlich schwierig, im Vorstellungsgespräch einen seriösen, kompetenten Eindruck zu machen. Vielmehr hilft es, sich vor Augen zu führen, dass ja auch der Personaler „auf der Suche“ is., Und wenn es darüber hinaus gelingt, sich anhand des eigenen Qualifikationsprofils zu verinnerlichen, was man beruflich bereits geschafft hat und dass man sehr wohl gute Erfolge vorweisen kann, ist das bereits ein vielversprechender Weg in die richtige Richtung.

Es macht diesbezüglich übrigens Sinn, sich all die nennenswerten Aspekte aufzuschreiben, die in privater oder beruflicher Hinsicht von Bedeutung sind. Es ist dadurch einfacher, sich klarzumachen, warum man gut ist und somit für den Traumjob „wie geschaffen“. Nun gilt es nur noch, dieses auch im Gespräch entsprechend zu „unterstreichen“!

Auch Übung macht den Meister

Natürlich ist es stets auch ratsam, sich explizit auf die zu erwartenden Fragen im Vorstellungsgespräch vorzubereiten. Es bringt zwar nur wenig, die Antworten darauf auswendig zu lernen, aber es schadet gewiss nicht, die eigenen Gestiken und Mimiken vor dem Spiegel zu „proben“. So mutet es im Vorstellungsgespräch selbstbewusst an, sich aufrecht hinzusetzen und die Beine möglichst nicht übereinander zu schlagen. Vielmehr sollten sie nebeneinander fest auf dem Boden stehen, wodurch sich – wiederum nur unbewusst – ein gewisses Gefühl der Sicherheit einstellt. Die Hände liegen locker gefaltet im Schoß und der Blick ist direkt und freundlich auf den oder die Gesprächspartner gerichtet. Der Bewerber sollte in der Lage sein, dem Gegenüber fest in die Augen blicken zu können, ohne dass dies allerdings penetrant und zu direkt geschieht.

Als nur wenig selbstbewusst und kompetent wird man übrigens wahrgenommen, wenn der Bewerber im Vorstellungsgespräch die Hände fest ineinander verkeilt oder „verknotet“. Auch nervöses Trommeln mit den Fingern oder ein verkrampftes Lächeln kommen nicht wirklich gut an.

Es lohnt sich also, im Vorfeld mit einer Person des Vertrauens ein Vorstellungsgespräch zu simulieren und im Zuge dessen mögliche Schwachstellen aufzudecken.

Bildnachweis: buri327 / stock.adobe.com

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