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So erreichen Sie, dass Sie weniger Gebühren für Ihre Geschäftskonten zahlen

Lesezeit: < 1 Minute Kontoführungsgebühren für Geschäftskonten sind Kosten, die viele Selbstständige als unvermeidbar hinnehmen. Dabei können Sie hier durchaus eine Menge Geld sparen, wenn Sie sich ein bisschen Zeit für ihre Geschäftskonten nehmen. Lesen Sie, wie Sie in Zukunft weniger Gebühren für Ihre Geschäftskonten zahlen müssen.

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So erreichen Sie, dass Sie weniger Gebühren für Ihre Geschäftskonten zahlen

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So erreichen Sie, dass Sie weniger Gebühren für Ihre Geschäftskonten zahlen
Umsonst gibt es die Geschäftskonten zwar nicht, aber die Gebühren unterscheiden sich von Bank zu Bank gewaltig. Die Stiftung Warentest ermittelte eine Gebührenspanne für Geschäftskonten von 1,50 Euro bis 19,90 Euro im Monat!
Geschäftskonten: Gebühren neu verhandeln
Achten Sie jedoch nicht nur auf den Grundpreis für die Geschäftskonten, sondern auch auf die Gebühren für jede Buchung. Da die Banken – anders als für private Girokonten – für Geschäftskonten keine einheitlichen Preise vorgeben, können Sie außerdem über die Gebühren verhandeln. Holen Sie Angebote von verschiedenen Instituten ein. Gerade in Zeiten von Online- und Direkt-Banking lohnt es sich vor allem für Selbstständige, die Kontoführungsgebühren der verschiedenen Geschäftskonten zu vergleichen.
Sollten Sie mit Ihrer Bank bisher sehr zufrieden sein, kann es auch sinnvoll sein, die Gebühren für bereits bestehende Geschäftskonten neu zu verhandeln. Konkurrenz belebt auch hier das Geschäft – und das weiß auch der für Sie zuständige Berater.

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