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So bleiben die Geschenke zu Weihnachten steuerfrei

Lesezeit: < 1 Minute Nicht nur an Weihnachten erhalten Geschenke die Freundschaft - auch unter Geschäftspartnern. Ob Imagepflege, Kundenbindung oder Zeichen guter Geschäftsbeziehungen: Damit die Freude ungetrübt ist, sollten Geschenke zu Weihnachten für den Empfänger steuerfrei sein.

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So bleiben die Geschenke zu Weihnachten steuerfrei

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Auch teure Geschenke zu Weihnachten können Sie an Geschäftspartner oder Mitarbeiter verteilen, ohne dass die Empfänger Steuern zahlen müssen – wenn Ihr Unternehmen die Zuwendungen pauschal mit 30 % versteuert. Das ist in § 37 b des Einkommensteuergesetzes (EStG) festgelegt.

Wem Sie problemlos steuerfreie Geschenke zu Weihnachten machen können

Für Geschenke, ob zu Weihnachten oder einem anderen Anlass, gehören vor allem diese Personen zum Kreis der Zuwendungsempfänger:

  • Arbeitnehmer
  • Unternehmen (unabhängig von der Rechtsform)
  • Aufsichtsräte, Mitglieder des Verwaltungsrats
  • Verbands- und Vereinsvorstände
  • Geschäftspartner (und deren Familienmitglieder)
  • Arbeitnehmer anderer Unternehmen, Vereine, Verbände

Geschenke zu Weihnachten: Bemessungsgrundlage für die Pauschalbesteuerung

Als Bemessungsgrundlage für die Pauschalbesteuerung dienen die tatsächlich entstandenen Kosten inklusive Mehrwertsteuer. Sie müssen die Empfänger der Geschenke zu Weihnachten darüber informieren, dass Sie sie bereits pauschal versteuert haben. Aufmerksamkeiten für Mitarbeiter bis 40 Euro werden bei der Regelung nach § 37 b EStG nicht berücksichtigt.

Bildnachweis: browneyesboyua / stock.adobe.com

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