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So bemühen Sie sich Schritt für Schritt um die Motivation Ihrer Mitarbeiter

Lesezeit: 2 Minuten Als Führungskraft sind motivierte Mitarbeiter Ihr wichtigster Erfolgsfaktor. Mit Hilfe der folgenden fünf Motivatoren können Sie das Engagement Ihrer Mitarbeiter stärken:

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So bemühen Sie sich Schritt für Schritt um die Motivation Ihrer Mitarbeiter

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  • Organisation und Ressourcen: Kämpfen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter alles haben, was sie brauchen, und versuchen Sie, Leistungsblockaden, wie z.B. Bürokratismus, abzubauen.
  • Aufgaben: Lassen Sie Ihre Mitarbeiter selbstständig arbeiten.
  • Team: Sorgen Sie für ein gutes Betriebsklima, und fördern Sie aktiv das Image Ihres Führungsbereiches.
  • Persönliche Entwicklung: Geben Sie Ihren Mitarbeitern Lern- und Weiterbildungschancen. Lassen Sie sie z.B. Fortbildungsseminare und Messen besuchen.
  • Work-Life-Balance: Nehmen Sie Rücksicht auf das Privatleben Ihrer Mitarbeiter. Vergessen Sie nicht: Es gibt für diese auch noch ein Leben neben ihrer beruflichen Tätigkeit. Sie haben familiäre Verpflichtungen und/oder engagieren sich gerne in ihrer Freizeit – sei es in Vereinen, Kirchen oder sportlich.

In den meisten Abteilungen gibt es auch generell "lustlose" Mitarbeiter, die sich auch durch ein positives Umfeld nicht über das absolut Notwendige hinaus engagieren werden. Ein solcher Mitarbeiter wird Ihnen nicht auf die Nase binden, dass er seine Tätigkeit nicht engagiert erledigen will. Anderenfalls böte er Ihnen ja die beste Voraussetzung, um ihn arbeitsrechtlich zu sanktionieren. Er wird Ihnen vielmehr die vielfältigsten Ausreden dafür präsentieren, warum er keine Leistung erbringt. Versuchen Sie, diesen Mitarbeiter durch die folgenden Schritte wieder zurück ins Boot der Motivierten zu holen:

1. Schritt: Mitarbeitergespräch
Suchen Sie das Gespräch mit dem betreffenden Mitarbeiter. Versuchen Sie aber auf keinen Fall, Ihren unengagierten Mitarbeiter im Befehlston zu besserer Leistung zu motivieren – im Sinne von "Herr/Frau X, ich habe festgestellt, dass Sie sich nicht richtig in Ihrem Arbeitsgebiet engagieren. Ich erwarte, dass Sie Ihre Einstellung zu Ihren Aufgaben ab sofort ändern!"
Die Folge wäre: Ihr Mitarbeiter wird versuchen, seine Leistungsverweigerung besser zu tarnen, um Ihnen keine Möglichkeit für arbeitsrechtliche Schritte zu bieten. Vermitteln Sie ihm stattdessen folgende Botschaften:"Ich möchte Sie wieder ins Boot holen." "Ich halte Sie für fähig und wertvoll." "Mit Ihrem bisherigen Einsatz bin ich nicht zufrieden, weil Sie …" "Sie belasten die Teamkollegen, weil Sie …" "Ich erwarte in Zukunft von Ihnen, dass Sie …"

2. Schritt: Belohnen Sie Ihre motivierten Mitarbeiter
Strengen Sie keine weiteren Motivationsbemühungen an, wenn Ihr Mitarbeiter auch weiterhin ein Mehr an persönlichem Einsatz verweigert. Zeigen Sie ihm in einem solchen Fall stattdessen die negativen Konsequenzen seines Verhaltens auf. Wenn Sie nicht bis zur Abmahnung oder Kündigung gehen wollen oder können, dann verwehren Sie ihm zumindest die individuellen Incentives, die Sie Ihren motivierten Mitarbeitern zukommen lassen, wie z.B. Fortbildungsveranstaltungen, Gutscheine, Mitgliedsbeiträge, Messekarten, neue Firmenhandys oder Einzelbüros.

3. Schritt: Gehen Sie auf positive Verhaltensveränderungen ein
Sobald Sie kleine Anzeichen für ein engagierteres Verhalten feststellen, geben Sie positives Feedback. Erkennen Sie deutlich an, dass sich Ihr Mitarbeiter bemüht. Auf diese Weise wird er in seiner positiven Verhaltensänderung bestärkt.

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