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So analysieren Sie Ihre Wettbewerbssituation

Lesezeit: < 1 Minute Um stetig auf dem Laufenden zu sein, ist es notwendig, von Zeit zu Zeit seine eigene Wettbewerbssituation zu überprüfen. Wie stehe ich da im Vergleich zu meinen Wettbewerbern? Bin ich noch aktuell und wie wird sich die Wettbewerbssituation in einem Jahr darstellen?

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So analysieren Sie Ihre Wettbewerbssituation

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Analysieren Sie Ihre Wettbewerbssituation
Sie vertreiben ein Technologieprodukt, das in erster Linie durch seine Qualität überzeugt? Ihr Kunde vergleicht Ihre Leistung aber auch anhand anderer Faktoren mit den Wettbewerbern:

  1. Innovationskraft: Wie lange brauchen Sie, um ein neues Produkt auf den Markt zu bringen?
  2. Produktivität: Zu welchen Bedingungen können Sie liefern?
  3. Flexibilität: Wie schnell reagieren Sie auf Marktveränderungen und Kundenwünsche?

Service: Wie wird die Servicequalität im Vergleich zum Wettbewerber eingeschätzt?

Veränderung der Wettbewerbssituation durch externe Faktoren
Doch neben der Rivalität innerhalb der Branche spielen 4 externe Faktoren eine wesentliche Rolle für Ihre Wettbewerbssituation.
 
Die Branchenanalyse nach dem Industrie-Ökonom der Harvard-Universität Michael Porter konzentriert sich auf folgende Triebkräfte:

1. Bedrohung durch neue Anbieter
2. Bedrohung durch Ersatzprodukte
3. Verhandlungsstärke der Lieferanten
4. Verhandlungsstärke der Kunden und Nachfrager
 
Reagieren Sie richtig auf eine veränderte Wettbewerbssituation
Sollten Sie bei der Analyse feststellen, dass die Wettbewerbssituation für Sie bedrohlich werden könnte, müssen Sie richtig reagieren:

1. Prüfen Sie Kosten für ein Neuprodukt
Ist der Markt leicht zugänglich, so verschärft sich die Wettbewerbssituation. Darauf müssen Sie reagieren, was Sie wiederum Ressourcen und Gewinnmargen kostet
Gibt es auf dem Markt Alternativen zu Ihrem Produkt, sinkt der Spielraum für die Preisgestaltung.

2. Beziehen Sie mehrere Lieferanten ein
Je weniger Lieferanten Sie haben, umso größer ist die Abhängigkeit von ihnen. Dies wiederum verschlechtert Ihre Wettbewerbssituation. Beobachten Sie außerdem, ob Lieferanten zu Wettbewerbern werden könnten, weil diese Leistungen ausbauen, die in Ihre Kernkompetenzen fallen.

3. Machen Sie sich nicht von Ihren Kunden abhängig
Wenige große Kunden sind sehr verlockend, denn Sie können Ihre Prozesse einfach auf die spezifischen Bedürfnisse weniger ausrichten.Allerdings lauert hier auch die Gefahr: Wenn Ihre Kunden wissen, dass sie einer von wenigen Abnehmern sind, steigt ihre Verhandlungsmacht und Ihr Preisspielraum sinkt.

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