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Smalltalk über Ostern und Ostereier

Lesezeit: < 1 Minute Zu Ostern haben sich viele Bräuche entwickelt. Einer der nettesten ist der Glaube, dass der Osterhase die Eier bringt. Angeblich hat er die Süßwarenindustrie durch ein Malheur erobert: Ein Bäcker soll missglückte Osterlämmer als Osterhasen angepriesen haben. Wie der Osterhase an den Job des Eierlegens kam, ist allerdings unklar. Und warum bringt er ausgerechnet Eier? Das ist Ihr Smalltalk-Thema rund um Ostern!

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Smalltalk über Ostern und Ostereier

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Klären Sie im Smalltalk, warum Eier an Ostern so beliebt sind

Osterzeit ist Eierzeit: Der Brauch, diese zu bemalen, geht zurück ins Mittelalter. Damals wurden Steuern traditionell am Gründonnerstag beglichen. Häufig in Form von hartgekochten Eiern: Diese machen satt und lassen sich lange aufbewahren. Selbst ohne extra Kühlung sind die Eier haltbar.

Ein Teil der für Ostern zurückgelegten Eier erhielt in der Kirche den Segen. Die Eier wurden rot angemalt, um sie von nicht geweihten Exemplaren zu unterscheiden.

Fragen Sie auch Ihren Gesprächspartner im Smalltalk. Womöglich kann er mit einer weiteren Erklärung dienen, warum Eier gerade an Ostern so beliebt sind. Und warum sie bemalt werden.

Erzählen Sie von der Eiertradition der Sorben

Die Sorben sind mit 60 000 Angehörigen das kleinste slawische Volk. Ihre Heimat liegt zwischen Spreewald und Lausitzer Bergland, jeweils an der Grenze zu Polen und Tschechien. Sie sprechen eine eigene Sprache und pflegen ihre Bräuche. Zu den sorbischen Traditionen gehört neben dem Osterreiten auch das kunstvolle Bemalen von Ostereiern.

Ein weiterer sorbischer Brauch zu Ostern ist das Eierschieben. Es geht in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges (1618 – 1648) zurück. Auf einem Hügel in Bautzen findet es heute noch statt. Der fällt recht steil zum Ufer der Spree ab. Damals ließen reichere Bautzener hartgekochte Eier bergabwärts rollen. Die armen Kinder der Stadt durften sie aufsammeln und mit nach Hause nehmen. Heute ist das Eierschieben nur noch eine touristische Attraktion.

Berichten Sie auch vom Eiertanz

Aus dem Mittelalter stammt der Eiertanz. Freilich hat dieser mit Ostern wenig zu tun. Beim Eiertanz wurden rohe Eier auf den Boden gelegt. Der Tänzer musste sich mit verbundenen Augen um diese herum bewegen und durfte keins zerbrechen.

Im Smalltalk geht es meist darum, Dinge auf den Punkt zu bringen. Eiertänzer sind hier kaum geschätzt.

Bildnachweis: LIGHTFIELD STUDIOS / stock.adobe.com

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