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Sind Sie ein sicherer Redner? Diese Checkliste sichert Sie ab!

Lesezeit: 2 Minuten Es passiert selbst den erfahrensten Rednern immer wieder: Sie fühlen sich zu sicher und begehen Fehler. Testen Sie sich deswegen jedes Mal, wenn Sie eine Rede halten sollen, mit der folgenden Checkliste. Mit dieser Liste gehen Sie auf Nummer Sicher und überzeugen Ihre Zuhörer immer wieder aufs Neue!

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Sind Sie ein sicherer Redner? Diese Checkliste sichert Sie ab!

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Sind Sie ein sicherer Redner? Diese Checkliste sichert Sie ab!

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Checkliste für Ihre optimale Rede-Vorbereitung

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Bleiben Sie im Text persönlich genug? Vermeiden Sie das unpersönliche Wort „man“! Sprechen Sie Ihre Zuhörer lieber persönlich an. Das gelingt Ihnen mit dem Wort „Sie“. Vermeiden Sie es in jedem Fall von sich selbst als „man“ zu sprechen. „Na gut, man war schließlich vor dem Auftritt ganz schön aufgeregt“ sagen heute nicht einmal mehr Drittliga-Fußballer.
Benutzen Sie aktive Formulierungen? „Es wird gebeten, im Anschluss an diese Rede Spaß zu haben!“ Das klingt wenig begeisternd. Formulieren Sie aktiv: „Zum Schluss dieser Rede kann ich nur noch sagen: Haben Sie Spaß!“
Haben Sie kurze und verständliche Sätze formuliert? Viele Redner neigen zu zu langen Sätzen und verwirren damit ihre Zuhörer. Bilden Sie kurze Sätze, verzichten Sie, wenn möglich auf Nebensätze.
Haben Sie einen Blick für kurze Redepausen? Ihre Zuhörer und Ihre Ausdauer werden es Ihnen danken. Versehen Sie beispielsweise das Manuskript für Ihre Rede mit Pausenzeichen. An diesen Stellen atmen Sie durch und lassen auch den Zuhörern Zeit, sich gedanklich zu fassen.
Halten Sie Blickkontakt zu Ihren Zuhörern? Im kleinen Kreise ist es oft leicht, den Blickkontakt zu den Zuhörern zu halten. Schauen Sie immer wieder Personen an, die Ihnen sympathisch sind. So vermitteln Sie den Eindruck, dass Sie als Redner mit Ihren Zuhörern im Dialog stehen und nicht nur „vortragen“. Tipp bei größeren Zuhörergruppen: Schauen Sie immer wieder ganz knapp übers Kopfende der letzten Zuhörerreihe. Damit erreichen Sie den Eindruck, das gesamte Publikum anzuschauen.
Stellen Sie Fragen gezielt? Wenn Sie Ihr Publikum beispielsweise durch Ihre Rede in eine bestimmte Richtung bewegen wollen, stellen Sie am besten meist geschlossene Fragen. Also solche, die als Antwort eben nur das von Ihnen gewünschte „Ja“ oder „Nein“ anbieten. Wollen Sie Ihre Rede als Diskussionsbeitrag verwenden und zum Dialog aufrufen, beenden Sie sie beispielweise mit einer offenen Frage. Diese beginnt mit einem Fragewort „wer“, „wie“, „warum“ usw.
Haben Sie Modewörter verwendet? Durch den Gebrauch zahlreicher Modewörter vermitteln Sie leicht einen oberflächlichen Eindruck. Achten Sie darauf, dass Sie bei der Wortwahl variabel sind und bestimmte Ausdrücke und Wörter nicht zu häufig verwenden.

Bildnachweis: lightpoet / stock.adobe.com

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