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Selbtständig werden: Die Grundlagen der Existenzgründung

Selbstständig werden, sein eigener Chef sein - das klingt in Zeiten einer hohen Arbeitslosigkeit und schlechten wirtschaftlichen Lage nach einer reizvollen Alternative. Doch der Weg in die Selbstständigkeit birgt auch viele Gefahren. Oft scheitert die Existenzgründung, noch bevor sie eine echte Chance hatte, sich zu entwickeln. Lesen Sie, worauf es bei der Existenzgründung wirklich ankommt.

Selbtständig werden: Die Grundlagen der Existenzgründung

Existenzgründung – der Schritt zum selbstständig werden
Die Idee der Selbstständigkeit wird für viele immer interessanter. Gerade in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit, schlechter Wirtschafts- und Auftragslage oder wenn die Berufstätigkeit wenig oder gar keinen Platz mehr zur Weiterentwicklung oder Entfaltung seiner Fähigkeiten bietet, stellt das Selbstständig werden eine interessante Alternative dar.

Selbstständig werden – worauf es ankommt
Doch der Weg in die Selbstständigkeit ist nicht so einfach wie man denkt und wie es manche Institution gerne dargestellt. Selbstständig werden ist mit einer ganzen Reihe an Hindernissen, Vorgaben und Regeln gespickt, die es zu beachten gilt, sofern man damit Erfolg haben will und nicht bereits nach wenigen Wochen oder Monaten scheitern möchte.

Woran aber liegt es, dass viele Existenzgründer bei ihrer Unternehmung scheitern? An der Geschäftsidee des Nachwuchsunternehmers und dem Willen zum selbstständig werden allein, kann es wohl kaum liegen. Die Geschäftsidee wird schließlich aufs Genaueste geprüft und erhält erst dann Subventionen, wenn sie von einer autorisierten Stelle überprüft und als tragfähig befunden wurde.

Warum scheitern so viele Nachwuchsunternehmer beim selbstständig werden?
Viele der Neu- oder Quereinsteiger gehen oftmals mit falschen Vorstellungen in die Selbstständigkeit, weil sie schlecht bis gar nicht in diesem Bereich ausgebildet sind. Der Bäcker oder der Schlosser beispielsweise lernt sein Handwerk über drei Jahre. Ein zukünftiger Unternehmer, der im Sinne des Gesetzes eine enorm große Verantwortung mit seinem Unternehmen zu tragen hat, lernt seine unternehmerische Verpflichtung hingegen in nur wenigen Wochen oder gar Tagen kennen.

Fälschlicherweise benutzt beispielsweise ein Nachwuchsunternehmer oft eine vielleicht großartige Idee als Grundlage seines unternehmerischen Erfolgs. Dabei vergisst er, welche betriebswirtschaftlichen Mechanismen erforderlich sind, um seine Idee in eine gewinnbringende Unternehmung umsetzen zu können.

Unternehmer als IHK geprüfter Ausbildungsberuf?
Nun, das wäre wohl das non plus Ultra. Wenn wir allerdings davon ausgingen, dass jeder Betrieb im Rahmen seiner Eigenheiten auch unterschiedliche Vorgehensweisen abverlangt, ist eine branchenübergreifende Ausbildung zum Unternehmer wohl eher schwieriger zu gestalten.

Oftmals scheitern also Existenzgründungen an Informationsdefiziten und Unkenntnissen des Gründers. Auch falsche oder mangelnde Beratung tragen ihren Teil zum späteren Scheitern bei. Neben dem unerlässlichen Businessplan, der Rentabilitätsvorschau und dem Finanzplan stellt eine gründlich durchdachte Planung und Organisation eine wichtige Grundlage für den Schritt zum selbstständig werden dar.

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