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Selbstorganisation: 5 Tipps gegen Aufschieberitis

Lesezeit: < 1 Minute Im (Arbeits-)leben werden Sie immer wieder auf Aufgaben treffen, die Ihnen überhaupt keinen Spaß machen. Gehören Sie auch zu den Menschen, die in einem solchen Fall eine ungeheure Kreativität entwickeln, um die Aufgaben nicht angehen zu müssen? Die folgenden 5 Tipps helfen Ihnen, diese Energien lieber produktiv zu nutzen und die ungeliebte Aufgabe schnell hinter sich zu bringen.

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Selbstorganisation: 5 Tipps gegen Aufschieberitis

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1. „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen“
Ein alter Spruch, der sehr viel Wahrheit enthält. Setzen Sie sich selbst einen Termin, bis wann die Aufgabe erledigt werden muss. Wenn Sie die Aufgabe immer weiter vor sich herschieben, führt dies nur zu noch größerem Widerwillen und zu immer neuen Gründen, warum ausgerechnet jetzt keine Zeit ist. Fangen Sie lieber so früh wie möglich an.

2. Erstellen Sie einen Umsetzungsplan
Gliedern Sie die Aufgabe in mehrere überschaubare Teilaufgaben, die Sie nacheinander angehen. Planen Sie, wie viel Zeit Sie für die Erledigung der Aufgaben benötigen werden, und setzen Sie sich für diese Teilaufgaben feste Termine. Arbeiten Sie dann diesen Plan konsequent ab. Die Einteilung in kleine „Happen“ lässt die Aufgabe nicht mehr so „groß“ erscheinen.

3. Auszeiten einplanen
Planen Sie auch Pausen ein. Wenn Sie z.B. eine Teilaufgabe erledigt haben, brauchen Sie sich zunächst einmal einen Tag nicht mit der nächsten anstehenden Aufgabe zu beschäftigen.

4. Volle Konzentration
Bei ungeliebten Aufgaben sind Unterbrechungen eigentlich immer willkommen, weil Sie die Möglichkeit bieten, die Arbeit zu unterbrechen oder ganz einzustellen. Sorgen Sie deshalb dafür, dass Sie sich ungestört und konzentriert den anstehenden Aufgaben widmen können. Leiten Sie Ihr Telefon um, schauen Sie nicht in Ihre E-Mails, und schließen Sie die Tür.

5. Und zum Schluss die Belohnung
Belohnen Sie sich für Dinge, die Sie gut hinbekommen haben, für Teilziele, die Sie erreicht haben, belohnen Sie sich aber auch für Arbeiten, die Ihnen unangenehm waren, die Sie aber trotzdem erledigt haben. Leisten Sie sich z. B. eine Tasse Kaffee, ein wenig Smalltalk mit dem Kollegen. Oder belohnen Sie sich mit einem Kinobesuch, einem guten Essen zusammen mit einer besonderen Flasche Wein.

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