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Selbstmanagement-Tipps für Workaholics

Lesezeit: 1 Minute Noch mehr tun in immer weniger Zeit? Das stimmt zwar für viele von uns, aber nicht für ausgewiesene Workaholics. Denn wer ohnehin schon powert bis zum Abwinken, kann auf weitere Tipps, wie er noch mehr schaffen kann, bestimmt verzichten. Er braucht viel mehr Anregungen, wie er seine Zeit sinnvoller einteilt. Hier stelle ich Ihnen einige davon vor.

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Selbstmanagement-Tipps für Workaholics

Selbstmanagement-Tipps für Workaholics

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Selbstmanagement-Tipp für Workaholics No 1: Zeitverwendung analysieren

Eine Woche reicht schon. Damit bekommen Sie einen ersten Eindruck davon, wofür Ihre Zeit so draufgeht. Schreiben Sie sich genau auf, wofür Sie Ihre Zeit verwenden. Lassen Sie sich zu leicht und zu oft von Kollegen ablenken? Investieren Sie zu viel Zeit für Nebensächlichkeiten? Feilen Sie zu lange an Texten?

Und dann schauen Sie sich an, wie viel Zeit Sie für die wichtigen Aufgaben wirklich brauchen. Gerade Workaholics tendieren dazu, den zeitlichen Aufwand für eine Aufgabe zu unterschätzen und sich dann zu viel zuzumuten. Mit anderen Worten: Lernen Sie, realistischer Ihre Möglichkeiten einzuschätzen.

Selbstmanagement-Tipp für Workaholics No 2: Mehr Pufferzeiten

Zu dicht gedrängte Termine produzieren Stress und Enttäuschung. Lassen Sie lieber genug Zeit für Unvorhergesehenes und überlegen Sie, was Sie an einem Tag tatsächlich erledigen können. Workaholics fangen oft viele Projekte an, ohne zu realisieren, dass sie immens viel Zeit beanspruchen und in der vorgesehenen Zeit gar nicht zu schaffen sind.

Deshalb: Verplanen Sie nur etwa 60 Prozent Ihrer verfügbaren Zeit! Sie werden sehen, dass es sich mit solch einem Zeitpuffer angenehmer arbeiten lässt, weil Sie den Druck rausnehmen und Sie auf unvorhergesehene Ereignisse besser und vor allem gelassener reagieren können.

Selbstmanagement-Tipp für Workaholics No 3: Pausen einplanen

Denken Sie daran: Sie sind weder eine Maschine noch für einen Dauereinsatz geeignet. Ihr Körper bricht sonst irgendwann zusammen. Pausen sorgen dafür, dass das nicht passiert, dass Sie abschalten können und ausgeglichener werden. Danach arbeitet es sich nicht nur besser, sonder auch leichter.

Versuchen Sie, eine gewisse Regelmäßigkeit zwischen Arbeit und Erholung herzustellen. Nach 90 Minuten intensiver Arbeit tendiert Ihre Aufmerksamkeit und Konzentration gegen Null. Machen Sie mindestens 10 Minuten Pause und bewegen Sie sich. Und schieben Sie kurze Pausen öfter ein, wenn Sie am Bildschirm arbeiten.

Bildnachweis: DragonImages / stock.adobe.com

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